Unglaublich: die Auto-Maut mit ihrem riesigen Überwachungsapparat sollte grade mal 4 Mrd pro Jahr bringen. (mT)
Und das sollte reichen, um die völlig desolate Infrastruktur zu reparieren,
die wir dringend bräuchten, um die Milchkuh am Laufen zu halten, damit die CoL
und die WS weiterhin ihre Hand in unseren produktiven Geldstrom halten können.
Und was passiert? Nix. Hier sieht es aus wie in der DDR Anno 80er Jahre.
![[image]](http://cdn2.spiegel.de/images/image-888315-galleryV9-msvj.jpg)
Rostock Nördliche Altstadt 1985
Und auf einmal hat Schäuble einfach so 5 Mrd pro JAHR. WIESO NICHT VORHER?
WIESO SOLL DER BÜRGER GEMOLKEN UND ÜBERWACHT WERDEN FÜR nur 4 Mrd pro Jahr.
Was ist da mit dem Spruch "Schaden vom deutschen Volk abwenden"? Was ist mit dem Plakat "Volksverräter"?
Bahnhof in Duisburg-Wedau 2010:
![[image]](https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/21/BF_Duisburg-Wedau_01.jpg)
Münchner Hauptbahnhof 2013 mit Zigtausenden Pendlern täglich, angeblich die reichste Stadt Deutschlands:
Und Grube und Kefer kassieren ihre Millionen-Boni, wenn sie am Reinigen sparen. Und wer hat das damals so organisiert und durchgesetzt? IM Erika!
Und HIER fließt unser hart erarbeites Geld hin, was am Bürger und an der Infrastruktur eingespart wurde:
![[image]](https://filmkompass.files.wordpress.com/2014/02/wolf_wall_street_30_xp_szn.jpg)
![[image]](http://i0.wp.com/www.tango-online.de/WordPress_01/wp-content/uploads/2014/06/1403825132-ba73995259ec4b1ae1eeb24910e640e6.jpg?resize=335%2C224)
![[image]](http://i2.bstatic.de/sites/default/files/styles/article_16x9_960x540/public/mp_t_ar_ruedigergrube.jpg?itok=Cwq6X-QL)
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/deutsche-bahn-faehrt-fast-16-prozent-...
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/trotz-schlechtem-jahr-bahn-...
"Für die Deutsche Bahn ist das Geschäftsjahr 2014 nicht gut gelaufen. Umsatz- und Gewinnziele wurden verfehlt, das große Ziel, bis 2020 das Geschäft fast zu verdoppeln, musste Konzernchef Rüdiger Grube kassieren. Für Grube und die anderen sieben Vorstände des Staatsunternehmens war es trotzdem ein ertragreiches Jahr.
Sie kassierten nach Informationen des Handelsblatts (Donnerstagausgabe) 7,28 Millionen Euro an Erfolgsprämien, mehr als doppelt so viel wie die 3,42 Millionen Euro im Vorjahr. Besonders stark stiegen dabei die kurzfristigen Boni – von 1,9 auf 5,2 Millionen Euro. Das bedeutet einen Zuwachs von 174 Prozent."