Eigentum macht friedlich, von wegen hier gibt es nur Jäger
Weil mich solche Sätze ärgern...(Latrinenparole und so)
".... Bevor das geschieht, gibt es hier eine Buergerwehr. Das ist alles schon fest verabredet. Hier gibt es fast nur Jaeger."
Na dann ... halali.
Gar nichts passiert.
1) Wer in der BRD Waffenträger ist, hat soviel -Eigentum- zu verlieren, dass er als letztes dem Staat Gelegenheit gibt davon zu vollstrecken.
2) Sollte es soweit kommen, dass die privaten Waffenträger den Zugriff des Staates weniger fürchten, als die akute Bedrohung - dann wird man um jeden Schuss froh sein müssen....
Der Staat muss sein Gewaltmonopol gegenüber den Zuwanderern verteidigen, sonst gilt Punkt 2 bis ein neues Gewaltmonopol von einer Mehrheit getragen wird; egal wie man über solche Monopole denkt.
Anstelle von Selbstjustiz ziehen sich die Eigentümer samt Familie in ihre Burgen zurück. Wie immer machen Kriminelle die Schwachen zu Opfern, mit dem geringsten Aufwand an eigenem Risiko. Gut möglich, dass Zuwanderer am Land friedlicher bleiben als in Ballungszentren.
Eigentum (incl. eigener Unversehrtheit) macht immer friedlich!
Ich würde es mit Brasilien vergleichen, die Reichen mauern sich ein (incl. Hunde und Stacheldraht) und die Armen sterben in den Favelas.