Planungen?
Hallo Kaladhor,
Zitat:
"Und der Grund für das alles?
Das jahrzehntelange Versäumnis entsprechende Planungen für einen solchen Fall, der ja durchaus im Bereich des Möglichen lag, voranzubringen. Der Grund für die Flucht von solchen Menschenmassen ist dabei zu vernachlässigen, ob es nun ein Krieg, wirtschaftliche Gründe oder ein atomarer Unfall gewesen ist, ist vollkommen egal."
Wie können denn solche Planungen bewerkstelligt werden, wenn nach Tichy bei Maischberger der grüne Landesvorsitz in Baden-Württemberg beispielsweise sagt, wir müssen jeden Tag ein Hochhaus fertigstellen, um die Leute unterzubringen? (Siehe auch meine Leserzuschrift an ashitaka http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=365508)
Hunderte Hochhäuser in Deutschland auf Vorrat bauen, selbstverständlich mit gewissen gehobenen Grundstandards (darunter machen es wir bzw. die von unseren Vorbetern an die Flüchtlinge herangetragenen Ansprüche nicht).
Eine Nutzung ist nicht möglich, da für den Notfall freizuhalten (möglicherweise wäre aber die Nutzung von etwa 25-30% der Wohnungen ausschließlich durch Akademikerfamilien (ggf. durch Zwangseinweisung) denkbar, um im Ernstfall der Ghettobildung vorzubeugen).
Im Osten gab/gibt es Wohnungen auf Vorrat. Viele wurden "rückgebaut". Die diesbezügliche Nutzung der verbliebenen Wohnungen wird aber wohl nur durch Herrn Kretschmann befürwortet, der die Probleme als Grüner gerne auch an anderer Stelle entstehen sehen möchte, um dann aus gesicherter Position, dafür im Anschluss aber um so vehementer darüber zu diskutieren.
Sicherlich wurde aus humanitären Gründen das eigene Wohnhaus bereits vor Jahren aufgestockt, um im Ernstfall auch wirklich vorbereitet zu sein. Mir ist bekannt, dass Deutschland unheimlich reich ist und es Ihnen unvergleichlich gut geht, deshalb ist die Aufstockung für Sie ja kein Problem! Gratuliere zum Engagement!
Grüße
s
PS
Wie kümmert man sich um Ursachen von Problemen? Die USA/NATO/Russland/*** bombardieren/entwaffnen oder ähnliches? Lösungen? Ja der Gysi, als Berliner Wirtschaftssenator hat er es nach kurzer Zeit vorgezogen, den Schwanz einzuziehen und wieder auf die Theoretiker-Ebene zu wechseln. So hat er sich um "sein" Problem gekümmert, eher nicht um die der anderen. Ein großer Politiker! Um ein zitables Bonmot nie verlegen!