Lesenswerter Artikel zum Dieselgate, verständliche technische Erklärung. - Was sagen unsere Ingenieure?
Moin moin nereus,
danke für den sachliche Artikel:
Quelle:
http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_09_24_dav_aktuelles_dieselgate...nereus
Die vielen Schreckensmeldungen zu VW sind wenig hilfreich beim Einschätzen, was VW tun kann, um die Probleme zu beheben und was das kosten könnte. (Kann sein, dass ich etwas übersehen habe.)
Die betroffenen Diesel VWs in den Staaten können anscheinend den Test bestehen. Damit der Spaß beim Fahren nicht zu kurz kommt, wird nach einem Abgastest die anscheinend vorhandene Einspritzung von flüssigem Harnstoff reduziert. Damit würde ein entsprechendes Softwareupdate reichen, um die Abgaswerte auch im Betrieb einzuhalten. (unabhängig davon, dass Testbedingungen ungleich Alltagsbedingungen sind.) Damit einhergehen vermutlich Leistungs und Verbrauchsveränderungen. Daraus errechnet sich dann eine eventuelle Entschädigung.
Der Aufwand hält sich für VW zumindest für die 500.000 Fahrzeuge in den USA in Grenzen.
Entsprechende Harnstofftanks könnten bei den VW-Händlern platziert werden. Das sollte ohne all zu großen Aufwand auch kurzfristig möglich sein.
Mich interessiert vor allem: Was sagen die Ingenieure im Forum zu dem Problem?
VG Vatapitta
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Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/