Wer in Afrika für Blutvergießen sorgt

Monterone, Freitag, 25.09.2015, 11:50 (vor 3777 Tagen) @ Reffke4864 Views

Quasi über Nacht wie aus dem Nichts, an einem strahlendem Wochenende
veränderte sich Deutschland.
Viele merken das noch gar nicht, aber sie klopfen bald an jede Tür:
höflich oder mit dem Gewehrkolben.
Es war mit Ansage und es ist die ultime Rache [[sauer]]
Diesen Film sollte man gesehen haben!
Hotel Ruanda - Trailer
The same procedure as every year?
Yes. We can!

Hallo Reffke,

weil Du Ruanda erwähnst, darf ich eine interessante Nachricht beisteuern:

Im Süd-Sudan werden die Kriegskämpfer mit israelischen Waffen versorgt, so eine vom UN-Sicherheitsrat beauftragte Untersuchung.

Dennoch käme kein Israeli auf den Gedanken, sein eigenes Land mit Schuldvorwürfen einzudecken oder gar für die Aufnahme von hunderttausenden Afrikanern zu plädieren, obwohl Israel in einem weit größeren Maß als die besetzte OMF-BRD über seine Politik bestimmen kann.

Im Artikel von E&R steht, der Südsudan sei nicht das einzige afrikanische Land, in dem Israel aus dem gegenseitigen Blutvergießen seinen Profit ziehe.

Thierry Meyssan sagt und schreibt das seit Jahren. Leider kennen ihn bei uns zu wenige.

So läuft das jedesmal: USA und Israel sacken die Profite ein, wir dürfen für die Verluste geradestehen, etwa die Aufmahme von hunderttausende Räfjudschiehs, die bei uns zu Asylanten werden, obwohl dafür noch nicht einmal der kleinste Hauch eines Rechtsanspruchs besteht.

Monterone

http://www.egaliteetreconciliation.fr/Les-armes-israeliennes-alimentent-les-atrocites-e...
Rédigé par une équipe d’enquêteurs diligentés par le Conseil de sécurité de l’ONU, le rapport présente des preuves photographiques de fusils automatiques produits par les Industries militaires israéliennes (IMI) trouvés dans l’arsenal de l’armée et de la police du Sud-Soudan. Connus sous le nom de Galil ACE, les fusils ont notamment été utilisés par les gardes du corps de politiciens de haut rang et d’officiers supérieurs de l’armée.


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