Und was der pflichtbewusste Minister hierzu sagen würde, täte mich auch interessieren:

Tünnes, Donnerstag, 24.09.2015, 19:55 (vor 3777 Tagen) @ Renée4898 Views

http://www.geolitico.de/2015/09/16/deutschland-gibt-sich-selbst-auf/

"Will Angela Merkel Deutschland durch die Flüchtlingskrise reif für das Aufgeben jeder nationaler Autonomie machen, damit es in einem vereinten Europa aufgeht? Vieles deutet darauf hin.
...
Sie könnte auf die Idee gekommen sein, mithilfe der Flüchtlingsinvasion eine Krisensituation in Deutschland herbeizuführen, die Deutschland allein nicht mehr bewältigen kann und dann die Hilfe Brüssels sucht, um sich selbst aufzulösen und die Grundlage für den europäischen Superstaat bereitzustellen. Das könnte man als „politische Führung“ begreifen, die das „politische Projekt“ Europa endgültig und total(!) auf den Weg bringt.

Die Eurokrise allein wäre nach dieser Einschätzung nicht groß genug, um das „politische Projekt“ voran zu bringen. Wenn die Kontrolle über die Flüchtlingspolitik verloren wird[11], wie vom früheren Innenminister Friedrich ausgeführt, dann haben wir einen nationalen Notstand, der die Notstandsgesetze instanziiert, die Bundeswehr im Inneren einsetzt und die persönlichen Freiheiten der Bürger deutlich einschränkt. Dann hätten wir eine Krise, die das „politische Projekt“ – zumindest in den Augen von Hasardeuren – voranbringen könnte.
...
Diese Darstellung hier ist nur ein Szenario, etwas Konstruiertes. Aber das Bestürzende ist die dieser Darstellung inhärente Logik. Will Merkel also Deutschland durch eine dramatische nationale Krise die Deutschen reif für das Aufgeben jeder nationaler Autonomie machen? Die völlige Staatsauflösung durch einen Trick und das nachfolgende Regieren durch Brüssel, weil man national der Probleme nicht mehr Herr wird? Mit dem Ziel, so das „politische Projekt“ zu retten, indem sie Deutschland opfert? Wir werden es in ein paar Monaten wissen
."


Wenn es so wäre, dürfte Merkel und ihren Stiefelleckern der enorme Einsatz des saarländischen Innenministers gar nicht gefallen.
Um ihm, und "Machern" (wie er hier genannt wurde) wie ihm, trotz aller psychischen und physischen Anstrengungen dennoch die Kontrolle über die Situation zu entreissen,
dürfte der Zustrom der Einwanderer zum jetzigen Zeitpunkt somit keinesfalls gestoppt werden, sondern muss kontinuierlich auf hohem Niveau gehalten,
idealerweise sogar weiter erhöht werden, um sicher den gewünschten finalen Kollaps zu erhalten.

Aber ich ahne, was er als Pragmatiker, so wie er sich bei dem Vortrag gibt, sagen würde:
"Keine Zeit für so ein VT Geschwurbel, ich muss mich um die Unterkünfte kümmern..."


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