Erfolg: Mindestlohn bei der Zwangsprostitution abgesenkt!

CrisisMaven ⌂, Dienstag, 22.09.2015, 21:01 (vor 3776 Tagen) @ azur9775 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 22.09.2015, 21:10

In einer von allen im Bundestag zertretenen Parteien abgesegneten Schnellvorlage wurde der Mindestlohn fuer die Zwangsprostitution in bayrischen Bundeswehrkasernen auf nunmehr 10 Euro pro Geschlechtsakt abgesenkt, wie der Bayrische Rundfunk meldet:

"Flüchtlinge, die oft bereits sehr belastete, strapaziöse Zeiten durchgemacht haben, müssten bei uns in einem sicheren und menschenwürdigen Umfeld untergebracht sein, so Alexander Reissl von der SPD-Stadtratsfraktion."

Ob er dabei auch die sexuelle Betreuung der Neuankoemmlinge im Sinn hatte, ist noch nicht ueberliefert.

Der "Freistaat sollte Sicherheitskonzept überprüfen"

... denn, wie Bettina Roehl schreibt, "Und wer kriegt die 10 Euro? Und handelt es sich um geschützten Verkehr? Sind auch Kinder und Minderjährige betroffen?"

In der Tat, ein Schutzraum fuer den Verkehr muss natuerlich her. In einer Turnhalle ohne Trennwaende kann man Verkehr nur hoeher bezahlten Pornodarsteller(inne)n zumuten. Bei anderen koennte es zu Versagensaengsten kommen, die dann teuer zu beheben waeren.

Auch wird durch die Durchfuehrung bezahlten Geschlechtsverkehrs in dunklen Ecken dessen Erfassung fuer die Messung des Bruttosozialprodukts erschwert, was zu Geruechten fuehren koennte, Einwanderer seien eine finanzielle Belastung.

Ob auch solche Pornodarsteller(innen) eingewandert sind und auch eine Arbeitserlaubnis haben, ist wegen der noch andauernden Registrierung bislang unklar. Der Grenzuebertritt erfolgte zu schnell, um auf bestimmte Geschlechtsmerkmale ausreichend achten zu koennen.

Roehl: "Merkels wirklich saudämlicher Satz „Wir schaffen das“, ist in jedem einzelnen Wort erklärungsbedürftig. Was heißt wir? Was heißt schaffen? Was heißt das?"

Das heisst natuerlich "an"schaffen. Aber das wird Schwester Erika auch noch merken.

Also, zusammengefasst, wir sind auf gutem Wege, denn der Weg ist das Ziel.

Hauptsache Feldbetten sind vorhanden.

Nein, nein, ich aergere mich nicht. Schaemen reicht schon. Willkommen geht schliesslich auch ohne Kultur. Sabberiel vergiesst ja auch lieber Traenen im Ausland. Ein richtiger Heulkrampf im Inland wuerde Politiker ja schwach aussehen lassen.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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