Das mit den #-Begriffen...

Bernadette_Lauert, Sonntag, 13.09.2015, 22:31 (vor 3785 Tagen) @ Hasso11502 Views
bearbeitet von Bernadette_Lauert, Sonntag, 13.09.2015, 22:42

...ist halt eher so rum richtig, dass die aufgrund eines Ereignisses und memetisch geladenen Inhalten entstehen.

Die Debatte mit dem Flüchtlingsmädchen, der Merkel erklärt hatte, warum nicht alle Asylanten hier bleiben dürften und in deren Verlauf das Mädchen von der BK gestreichelt wurde, führt beispielsweise zu: #merkelstreichelt
https://twitter.com/hashtag/merkelstreichelt?lang=de

Daher halte ich es für sinnvoller, auf soetwas mitzusurfen. Aber dann kommt es auch auf die Inhalte an. Nur ein Hashtag reicht ja nicht. Unter einem Hashtag laufen Inhalte. Daher muss erst viraler Content dahinterstehen. Sonst wird das nichts, mit der Kruse-Aufschaukelung (Link oben).

Und schiss braucht keiner zu haben. Da sind so viele subversive Leute da draußen, die noch von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit gebrauch machen. Die können uns nicht alle holen und nach Guantanamo verfrachten. Es wäre paranoia, so zu denken.

So sehe ich das.


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