Weitere Möglichkeiten zum zivilen Ungehorsam
Hallo Durran,
<i>wenn 10000 Kölner Bürger sich an einem Freitagvormittag verabredet hätten vor der GEZ Zentrale und ihre Gebühren in bar einzahlen wollten.</i>
Besser wäre es, wenn jeder Bürger, der sich an dem Rundfunk"beitrag" stört, zum genannten Zeitpunkt seinen Widerspruch zu selbigem absendet. Das wären schon einmal etliche Millionen, falls es gut läuft und die Post wäre auch beschäftigt. Der "Beitragsservice" kann das nie und nimmer bewältigen. Vor allem, wenn jeder stur bleibt.
<i>Ebenso wäre denkbar, wenn sich zehntausend Patrioten vor dem Hamburger Asylheim einfinden würden, um auch mal freies Wlan genießen zu dürfen.
Dieses wurde übrigens von Til Schweiger finanziert.</i>
Hier wären Klagen der richtige Weg, die Gerichte zu überlasten...
<i>Möglichkeiten gäbe es genügend, aber die Masse hat den Ernst der Lage noch nicht mal ansatzweise realisiert. Wir müssen nur genügend kreativ sein.</i>
Einfach mal alle "zufällig" krank werden an einem 01.10. z. B. und schon ist das Ganze gegessen - nichts funktioniert mehr. Und schön Anfragen an die Stadtverwaltung richten, einfach alles, worauf man Recht auf Auskunft hat.
Und das Ganze ohne Straftat, Demo oder sonstwas vom Stuhl zuhause aus und mit einem Arztbesuch erledigt.
Dann MUSS man das Volk anhören.
Viele Grüße
Werner
PS: Vielleicht könnte sich noch ein Versierter zum Rechtlichen äußern, z. B. @azur?
PPS: @CrisisMaven hatte doch schon einmal Ähnliches vorgeschlagen, wenn ich mich nicht irre.