hatte mich ja schon vor Jahren entschieden
Hallo Shindo,
ein Teil meiner Vorfahren kommt aus dem Baltikum, dann deutsch, ein anderer Teil mit Hugenotten-Vergangenheit, auch stets erzwungene Neuanfänge in diversen Ländern, aber beide Linien schon länger deutsch, aber jenseits der Oder-Neiße-Linie. Von daher vielleicht auch die Denke Richtung Osten.
Persönlich habe ich mir bekanntlich schon vor etlichen Jahren für den Fall der Fälle das Land Portugal als Ausweichort vorgestellt und bin dort in meinem portug. soz. Umfeld seitdem für ca. 4 Monate im Jahr. In ca. 1 Monat geht es wieder runter zwecks Olivenernte.
Wenn ich im Fernsehen diese "Auswanderungsstorys" sehe, denke ich immer, wie naiv, das kann doch nur gestellt sein.
Ich halte viel vom Aufbau einer parallelen Welt - und die sollte nicht nur dem Sicherheitsbedürfnis Rechnung tragen, sondern auch parallel zu bewerkstelligen sein - und zualledem auch noch Spaß machen und Freude bringen.
Ich möchte auch gerne jederzeit auf dem Landwege aus Deutschland dorthin kommen können, also zur Not zu Fuß.
Freude deshalb, falls sich die Verhältnisse so entwickeln,daß man in Deutschland bleibt, bleiben kann, dann sollte man die anderen Bemühungen nicht bereuen müssen. Sie sollen das Leben bereichert haben und wirklich Spaß gemacht haben, so wie eine gute Reise, aber halt viel nachhaltiger.
- dies nur ein paar Gedanken, wie ich vorgegangen bin.
Gruß Dieter
. A ist hier, B ist fertig. Gruß S.