Auswandern, danke für die Ergänzung.

siggi, Montag, 14.09.2015, 14:47 (vor 3786 Tagen) @ Leserzuschrift2393 Views

Uruguay, Chile und selbst das kurz vor der nächsten Pleite stehende
Argentinien sind für "Einzelkämpfer" nur dann eine Option, wenn sie
Wissen/Kenntnisse/Berufserfahrungen mitbringen, die vor Ort
gebraucht werden, halbwegs Spanisch können - und bereit sind, auf ihr
vertrautes kulturelles Umfeld zu verzichten.

Ich kenne, außer dem Schlaraffenland, kein weiteres, wo das anders ist<img src=" />

Etwas anders sähe es aus, falls sich eine größere Gruppe
zusammenschlösse, Land erwerben und dann dort eine Kolonie gründen
würde. Das könnte dann auch über "Selbstversorger" und den Verkauf
landwirtschaftlicher Erzeugnisse hinausgehen.

So groß muß die Gruppe gar nicht sein.

Es besteht durchaus ein Bedarf an solider Handwerksarbeit oder deutscher
Ingenieurskunst.

wie überall, s. o.

Die Ausgangsfrage war hier allerdings eine andere:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=369809

Wer als Familie 500,- Dollar (besser 1000,- Dollar, die Summe wurde intern nach oben angehoben)ständiges, monatliches Einkommen nachweisen kann, keinen Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis hat und keine hoch ansteckenden Krankheiten, hat gute Erfolgschancen auf eine Niederlassungserlaubnis.
Die 1.000,- Dollar müssen auch nur während des Antragsverfahrens nachgewiesen werden, ca. 1,5 Jahre.

Moslem sollte man allerdings auch nicht sein. Die kommen im Straßenbild hier nicht vor, weil sie, wie aus gut informierten Kreisen erfahren, im Einwanderungsverfahren mit irgendwelchen Begründungen abgelehnt werden.

Weitere Infos gerne über PN.

LG

siggi


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