Das kann man auch anders herum sehen ;) - Man nimmt an, dass nur 30 % jemals mit Arbeit Geld verdienen können

azur, Freitag, 11.09.2015, 23:10 (vor 3789 Tagen) @ Hasso5255 Views

Hallo Hasso,

werde mir die heuteschow diese Woche besser nicht geben. Denn vermutlich ist dieser Stadel auch bestrebt, alle Kritiker der Flüchtlingspolitik für hinrtote Idioten zu erklären, die peinlich wären.

Es ginge ja allen hier soooo gut.

Vermutlich werden sie sich nicht an Merkels Versagen rantrauen, und deren dreiste Bestandsaufnahme zuletzt im Bundestag, wonach es ja alles nur so klasse wäre, sondern ins Horn stoßen: Haha, alle Sorgen seien überflüssig, da wir es ja so reichlich hätten.

Fragt sich, was da bei wem woraus scheint...

Angesichts der Krise scheinen etliche Kräfte darin bestrebt, alle bereits schon vorher reichlich vorhandenen Problem auszublenden, wie z. B. verfallende Infrastruktur, wachsende prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse, bereits vorhandene Migrations, Finanzprobleme usw.

Eurokrise und wachsende Armut und Arbeitslosigkeit am Südrand: Kein Problem.

Alle, alle dürfen kommen und sollen über Jahre allimentiert werden:

http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-integration-101.html

"Zwei Drittel haben keinen Berufsabschluss

Ohne gute Deutschkenntnisse gehen die Aussichten, eine Ausbildung oder Arbeit zu finden, aber gegen Null. Dabei sind nach Ansicht von Integrationsforschern gute Bildung und Arbeit der Schlüssel zu einer gelingenden Integration. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in einer Stichprobe herausgefunden, dass langfristig nur 55 Prozent der Flüchtlinge und Asylbewerber, die in Deutschland bleiben, erwerbstätig sind. Bei den vor kurzem Eingereisten liegt die Quote nach IAB-Schätzungen deutlich darunter, bei etwa 30 Prozent.

Alles hängt davon ab, schnell die deutsche Sprache zu lernen.

Das hat auch damit zu tun, dass ein Großteil der Asylbewerber und Flüchtlinge in Deutschland schlecht ausgebildet sind. Zwar gibt es dazu bislang noch keine repräsentativen Daten, das IAB kam in einer Stichprobe aber zu dem Ergebnis, dass zwei Drittel der Befragten keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Nur 13 Prozent haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium, 24 Prozent einen mittleren Bildungsabschluss.

Die Gefahren: Ghettobildung, Radikalisierung

Die Probleme sind absehbar: "Wenn ein hoher Anteil der Asylbewerber keine Arbeit findet, wenn es erneut, wie beispielsweise in Berlin-Neukölln, zu Ghettobildung kommt, wird das zu Aufnahme- und Integrationsschwierigkeiten führen", sagt Ulrich Herbert im Gespräch mit tagesschau.de. "Es gibt schon jetzt Probleme - zum Beispiel mit Zwangsheiraten, auch mit radikalisierten Muslimen, das kann man ja nicht übersehen. Dass offenbar mehr als 1000 Kämpfer des Islamischen Staates aus Deutschland kommen, ist alarmierend."

Lass Dich bitte nicht einlullen.

Viele freundliche Grüße

azur

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(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.


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