Es geht ganz sicher nicht um Arbeitskräfte
Versteh meinen provokanten Beitrag zur Kündigung der Spitzenverdiener und dem Austausch durch verwertbare Flüchtlinge bitte nicht falsch.
Diese Menschen sind selbst für einfachste Arbeitsprozesse Jahre lang nicht zu gebrauchen, da weder frühzeitig zur Verfügung stehend, noch der Sprache und Integration in unsere Berufsprozesse mächtig. Studium hin / Studium her, kenne genug Betriebe, die haben schon mit deutschen Studenten und deren Gedankengängen genug zu kämpfen und schlachten viele als willige und stets schmunzelnde Praktikaten aus. Es ist absurd anzunehmen, dass es eine behördliche Möglichkeit gibt, die Menschen in eine Datenbank aufzunehmen und einen Volltreffer nach dem anderen zu erzielen. Das fängt schon mit der Kommunikation zwischen Arbeitsagentur und den Flüchtlingen aus verschiedensten Herkunftsländern an. Die Ausnahme bestätigt hier nicht die Regel.
Soviele Paketepacker, Stahlflechter und Bauhilfsarbeiter brauch kein Schwein. Es wir also daran scheitern, dass es niemanden gibt, der die Qualifikationen feststellen kann. Die Ämter sind so schon überfordert und die Vermittlung ist alles andere als zielgerichtet.
Nein, vielleicht in 10-15 Jahren.
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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.