Eher nicht. Amerika hat sich überdehnt...
Das ist meine These und die Ursache für das perfide "Spielchen", das hier losgetreten wurde.
In den vergangenen Jahrzehnten ist aus heutiger Sicht respektive immer klarer für viele Menschen geworden, dass die USA beileibe nicht ein gutmütiger Hegemon sind; vielmehr ist "Amerika" ein brutaler Schlächter, der für seine Weltmachtinteressen alles tut ohne jegliche Ausnahme.
Seit Jahren werden Länder destabilisiert und Regierungen gestürzt, willfährige Frauen und Männer an politischen Schaltpositionen aller Staaten gesucht, die geopolitisch von Interesse sind.
Ehemalige Vasallen, die womöglich am Ende nicht mehr spuren könnten, werden, solange es noch geht, destabilisiert und damit in letzter Konsequenz davon abgehalten, einen funktionierenden Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok zu schaffen - den amerikanischen Albtraum nämlich.
Also wird Europa kaputt gemacht mit Hilfe willfähriger Lumpen, die in allen möglichen europäischen Staaten in den Regierungen und Oppositionen sitzen, damit bloß nichts schief geht. Doppelt hält besser.
Europa wird geschwemmt mit Stammeskulturen aus Afrika und mit arabischen Glaubensrichtungen, die sich schon untereinander nicht grün sind, vor allem aber Christen auf den Tod nicht leiden können. Hier wird einfach nur kaputt gemacht, was keinesfalls funktionieren darf; ein wirtschaftlicher Zusammenschluss von China, Russland und Westeuropa. Und dafür zündelt man überall wo es nur geht. Asylproblematik, CETA / TTIP, Ukraine, EURO, ...
Europa wird verlieren.
Weil Europa sich nicht wehrt gegen die Leute, die Europa verkaufen, weil diejenigen eh nie ein Teil von Europa waren, sondern immer bloß Marionetten der Hochfinanz. Nicht jeder denkt national oder in kulturellen Ebenen. Die aktuellen Volksvertreter schon gar nicht. Die denken nur an sich.
Gruß
stocksorcerer