Noch etwas unkonkret
Deutlich genehmer wäre mir daher die Variante mit einer Organisation als
Organisator. Welche dafür in Frage käme, weiß ich grade nicht.
Damit hast du aber immer auch Leute im Boot, die du da evtl. nicht haben magst.
Und andernfalls wäre zu hoffen, dass es im Gegensatz zu den Montagsdemos von Lars Mährholz nicht zu unkonkret und esoterisch wird.
Etwas über Gartenbau im urbanen Raum oder auch Braunkohleabbau in der Lausitz zu hören ist zwar mal ganz interessant, aber da kommt nix bei rum.
Vor allem auch deshalb, weil es nicht ums jemandem-Zuhören, sondern um das etwas-Sagen geht.
Bitte entschuldigt mein leicht fertiges Aussehen, seit vorletztem
Wochenende hatt sich ein fiebriger Infekt in mir breit gemacht. Und im
Nachhinein wäre auch ein anderes Schild besser gewesen. Ein anderer Forist
wollte mich heimlich beobachten, keine Ahnung, ob wir uns über den Weg
gelaufen sind...nächstes Mal.
Hat leider nicht geklappt.
Aber ich, immerhin erfahrener PEGADA Sprecher
, hätte dir einfach gern zugesehen.
Spricht eigentlich rechtlich etwas dagegen, dass hundert oder tausend Leute jemandem beim Demonstrieren zuschauen wollen, statt es selbst zu tun?
Oder wird aus den "Zuschauern" doch automatisch eine Versammlung?
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