Gibt es wirklich ein Flüchtlingsproblem?

Monterone, Dienstag, 08.09.2015, 12:52 (vor 3790 Tagen) @ Sylvia4236 Views

Oder sollte man nicht eher von Flüchtlingsverbrechen reden, an dem die USA, Israel, Großbritannien und deren arabische Verbündete alleinschuldig sind?

Ich bin bestimmt kein Freund von Wortklauberei und dem Herumreiten auf Definitionen, aber gelegentlich kann es nicht schaden, sich um eine möglichst genaue Begriffsbildung zu bemühen und sich wenigstens ab und zu vom orwell'schen Sprachmatsch zu distanzieren.

Sollte jemand sprachlicher Klarheit den Vorzug geben, müßte er so reden:

*USrael begeht in singulären Dimensionen Flüchtlingsverbrechen, deren Folgen für uns zum Problem werden.*

> Flüchtlinge aufnehmen wollen die Saudis zwar immer noch keine, aber sie

bieten an 200 Moscheen für die syrischen Flüchtlinge in Deutschland zu
bauen.

Warum sollten sie? Saudi-Arabien ist seit dem Quincy-Agreement der bevorzugte arabische Vasall der USraels.

Das Abkommen wurde von Franklin D. Roosevelt geschlossen, dem mit Abstand größten Verbrecher und Massenmörder, wenn nicht Völkermörder der Weltgeschichte.

Ich jedenfalls meine, in dem was über uns hereinbricht, und welche Länder von der Schwemme wunderbarerweise ausgenommen sind, den Geist Roosevelts und seiner Mordkumpane zu erkennen, allen voran den seines Finanzministers Henry C. Morgenthau.

Monterone


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