Die Mater Magna, die Übermutter: Kybele - ihre Tempel werden gerade zerstört...
Die Selbstentmannung[Bearbeiten]
Die Galloi kastrierten sich selbst nach orgiastisch gesteigerter Raserei während der feierlichen Züge für die Mutter-Göttin mit einem scharfen Stein. Diese öffentlich durchgeführte Verstümmelung hatte den Zweck, die Zuschauer zu erschrecken und zu Spenden zu bewegen.[2] Lukian von Samosata zufolge zogen die galloi in Hierapolis nach der Kastration in der Stadt umher: Sie erhielten weibliche Kleider und Schmuck aus dem Haus, in das sie die abgeschnittenen Genitalien hineinwarfen (Dea Syria 51[3]). Nach der Kastration durften die galloi sich ausschließlich von dem Fleisch der Opfertiere ernähren.[4] Nach Augustinus war der Glaube verbreitet, dass die Kastration den galloi besonderes Glück nach dem Tod bescheren konnte.[5] Nach einer von Tertullian [6] überlieferten Interpretation des Rituals, die wahrscheinlich eine Selbstdarstellung der galloi wiedergibt, entspreche die Kastration dem Schneiden der Ähre und die am eigenen Körper verursachten Wunden dem Pflügen der Erde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Galloi
Was für eine erstaunliche Allegorie zur Lage in Deutschland! ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org