Islamisierung
Die Flutung mit Migranten, von denen die allermeisten arbeitslos bleiben und dem Sozialsystem zur Last fallen werden, stellt die Oberfläche des Problems dar. Darunter lauert das weitere Problem, dass ca 70% Muslime sind. Arbeitslos herumlungernde junge Muslime, zu einem erheblichen Teil gewaltbereit, wie die religiösen Auseinandersetzungen in den Flüchtlingsheimen zeigen, werden die schon bestehenden muslimischen Parallelgesellschaften und den Anteil zu islamistischer Gewalt bereiter Extremisten verstärken.
Islam und Islamismus sind nicht zu trennen. Der Islamismus greift nur konsequent den Eroberungs- und Unterwerfungsanspruch des Islam auf, dessen gewaltsame Realisierung die Geschichte durchzieht und die im Koran wie in der Sunna, also auch im Vorbild Mohammeds ihre Legitimation findet. Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel macht daher geltend, eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus sei „ohne Erkenntniswert“. „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden.“ Der Islam sei von Hause aus – mit Ausnahme der philosophisch-theologischen Richtung der Mu`tazila – fundamentalistisch. „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“ (Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller) Und der Journalist Henryk Broder zieht den Vergleich, der Unterschied zwischen Islam und Islamismus sei so wie der zwischen Alkohol und Alkoholismus.
Aus einer Untersuchung.
Wir gehen schlimmen Zeiten entgegen.