Hier der genaue Hintergrund zu der Feuerwehr-Story - Edit: Notwendige Eigensicherung muss beachtet werden
Hallo Tünnes,
siehe hier: "Zunächst hatte sich auch der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes, Ralf Ackermann, in einem Schreiben an Innenminister Peter Beuth (CDU) gegen die Unterbringung ausgesprochen, wie nh24.de berichtete. Der Landesfeuerwehrverband werde eine solche Belegung "nicht mittragen und auch nicht positiv vermitteln", schrieb er demnach. Es handle sich um ein falsches Signal an Feuerwehrleute.
Am Donnerstagmorgen ruderte Ackermann allerdings zurück. "Grundsätzlich spricht nichts dagegen", sagte er hessenschau.de. "Man muss den Menschen helfen." Er habe sich um die Ausbildung der freiwilligen und der Berufsfeuerwehr gesorgt. Beuth habe ihm aber zugesichert, dass der Ausbildungsbetrieb trotz Flüchtlingsunterbringung gewährleistet sei."
Und dann ging es eben gegen die Gewerkschaft, die ihren Protest aufrecht erhielt, nach dem der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes umgestimmt wurde.
Voher so: http://www.nh24.de/index.php/panorama/22-allgemein/84798-feuerwehrverband-uebt-scharfe-...
Nachher so wie zuvor beschrieben. Quelle: http://hessenschau.de/gesellschaft/feuerwehr-gewerkschaft-protestiert-gegen-fluechtling...
Die Reihen fest geschlossen! Widerstand ist zwecklos!
Viele freundliche Grüße
azur
PS: Auch anderswo werden Unterbringungs- und Ausbildungsstätten von Einsatzkräften, auf deren Verwendbarkeit als Flüchtlingsunterbringung hin geprüft, oder bereits genutzt.
Spätestens hier müsste doch jedem die berühmte Eigensicherung des Retters in den Sinn kommen.
Es gilt als Grundsatz, und ist auch logisch, dass nur helfen kann, der dazu in der Lage ist und bleibt!
Das muss auch jeder Rettungsschwimmer (lernte man früher auch in jedem Tauchkurs) und Bergsteiger kennen und beachten, um nur einige Beispiele zu nennen.
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ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.