Sachsensumpf-Tommy, äh, unser Innenminister fordert GG-Änderung. Und zwar schnell!

Tünnes, Mittwoch, 02.09.2015, 17:52 (vor 3796 Tagen)5275 Views

http://www.sueddeutsche.de/politik/debatte-um-integration-de-maizire-will-grundgesetz-w...
"Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Verfassung ändern, um Flüchtlingen schneller und unbürokratischer helfen zu können. "Wir werden uns überall auf Veränderungen einstellen müssen: Schule, Polizei, Wohnungsbau, Gerichte, Gesundheitswesen, überall. Ich rede da auch über eine Grundgesetzänderung", sagte der CDU-Politiker der Zeit. "Und das alles muss sehr schnell gehen, binnen Wochen", ergänzte er. Er sehe darin aber auch eine Chance. So könne ein Teil "unserer verkrusteten gesellschaftlichen Abläufe" aufgebrochen werden."

Kann hier einer erklären, was er wohl damit meint?
Es wird leider nicht weiter erläutert.

Dann sagt er noch, die hunderttausende (Millionen) arabischen Moslems, also die Ingenieure, Chirurgen, Architekten und anderen Hochqualifizierten seien schwieriger zu integrieren als die jetzigen (kolportierten)
vier Millionen türkischen Moslems in Deutschland.

Verstehe ich auch nicht. Wieso soll das problematisch sein?
Der Islam gehört doch schliesslich jetzt zu Deutschland, wie die Butter zum Brot, oder hab ich da auch was missverstanden?

"Zugleich warnte de Maizière, dass die Integration der neu ankommenden Flüchtlinge schwierig werden könne. Derzeit lebten in Deutschland etwa vier Millionen Muslime vor allem mit türkischem Migrationshintergrund, sagte er der Wochenzeitung weiter. "Jetzt werden wir Hunderttausende arabisch geprägte Muslime bekommen, und das ist, nach allem, was mir mein französischer Kollege sagt, ein erheblicher Unterschied in Sachen Integration."

Abgesehen von den hochqualifizierten Vertriebenen, die auf der Flucht sind und die bei uns Schutz suchen, sollen wohl auch zwei oder drei etwas weniger gut ausgebildete dabei sein:

"Außerdem steige der Anteil von Analphabeten unter den Flüchtlingen. Zwar kämen auch Menschen mit sehr hohem Bildungsniveau an. "Aber die Verantwortlichen vor Ort sagen mir, sie rechnen mit einem Anteil von 15 bis 20 Prozent erwachsene Analphabeten." Deshalb müsse man Abstand von dem Modell nehmen, Menschen erst ausreichend Deutsch beizubringen, sie dann auszubilden und in Arbeit zu bringen. "Das wird so nicht mehr gehen", sagte de Maizière. Künftig werde man Flüchtlinge in Arbeit bringen müssen, "auch wenn sie noch nicht richtig Deutsch können."

Also diese kultur- und sprachfremden zukünftigen Fachkräfte, die auch Wort und Schrift in eigener Sprache nicht beherrschen, müssen auch ohne Deutschkenntnisse in Arbeit gebracht werden.

Wieder leichtes Unverständnis bei mir.
An welche Art Jobs in Deutschland denkt er denn da?

Hat jemand Antworten?!

[[freude]]

Gruß ins Board.


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