Das oesterreichische Wirtschaftsblatt zu "... wo sie nicht so gut alimentiert werden wie in D ..." ...

CrisisMaven ⌂, Mittwoch, 26.08.2015, 14:02 (vor 3802 Tagen) @ CrisisMaven4217 Views

Genau aufgrund der Drittstaaten-Regelung staut sich der Strom nun dort, wo man mit den Fluechtlingen a) ueberfordert ist und wo sie b) nicht so gut alimentiert werden wie in D.

Das oesterreichische Wirtschaftsblatt.at: "Das zahlen europäische Staaten Flüchtlingen"

"Sind die Menschen länger als 15 Monate in Deutschland, stehen ihnen Leistungen auf dem Niveau der Sozialhilfe zu, für einen Alleinstehenden 392 Euro. Zudem werden Wohnkosten erstattet. ... Asylbewerber, die in Österreich voll von öffentlichen Stellen betreut werden, erhalten Unterbringung und Verpflegung sowie monatlich 40 Euro Taschengeld. Versorgen sie sich selbst, zahlt der Staat 120 Euro pro Monat für die Miete - für Familien 240 Euro. Zusätzlich gibt es 200 Euro Verpflegungsgeld pro Person. ... Großbritannien: ... finanzielle Unterstützung und Sachleistungen ... Unterkunft ... mietfrei ... Solange der Asylantrag bearbeitet wird, erhält jeder Asylbewerber pro Woche 36,95 Pfund (52 Euro). ... Frankreich: ... Zugang zum allgemeinen Gesundheitssystem ... während der Bearbeitung ihres Asylantrags in Aufnahmezentren ... Alleinstehende in ... Wohnheim ... 91 bis 202 Euro monatlich - je nachdem, ob sie dort verpflegt werden oder sich selbst versorgen müssen. Wer keinen Platz in einer Unterkunft hat, erhält 11,45 Euro pro Tag vom Staat. ... Schweden, Niederlande, Schweiz ..."

Ein weiterer Standortvorteil ist halt noch, dass die Asylantraege in Deutschland schon lange nicht mehr bearbeitet werden.

Nur mal Welt.de:

"Beamtenbund beklagt Mangel an 10.000 Stellen"

"Niemand weiß, was das Flüchtlingschaos kostet"

"Per Asylantrag ins deutsche Sozialsystem"

Man kann der System- und Lizenzpresse nun gar nicht immer vorwerfen, sie verschleierten die Situation oder berichteten auch nur einseitig. Was die Deutschen aufgrund ihrer Schulbildung nur nicht koennen, ist in Ursache-Wirkungs-Zusammenhaengen denken.

Wie schon den Amis, muss man nicht bloss schreiben: "diese Mikrowelle bringt ihre Milch zum Kochen" - man muss dennoch hinzufuegen, dass sie daher nicht fuer das Trocknen von Haustieren geeignet sei.

Darum muss der Durchschnitts-Deutsche erst ungefaehr dreimal in seiner Wohnung eingebrochen bekommen, bevor er nicht mehr an Zufall glaubt. Es muss seine Brieftasche gestohlen, seine Tochter vergewaltigt werden, bis er -im Einzelfall sogar voellig unberechtigt, weil: Denken hat er dadurch immer noch nicht gelernt!- endlich Schluesse auf's "Grosse Ganze" zieht.

So hat er frueher schon ueber Juden seine verallgemeinernden Schluesse aufgrund von Filmen wie Jud Suess gezogen. Erstaunlicherweise zieht er aber seit ca. hundert Jahren Demokratie keine verallgemeinernden Schluesse aus dem reihenweisen Versagen von Politikern.

Dann darf der Ur-Deutsche sich aber bitte auch nicht beschweren.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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