Der Koran hat mit dem Islam nichts zu tun!
Das ist die eigentliche Aussage, wenn Terror und Gewalt gegen Andersgläubige und Andersdenkende, Frauenverachtung, Bildungsphobie, etc. von der politischen und medialen Propagandafront mit dem Spruch "Das hat mit dem Islam nichts zu tun" quittiert wird. Tatsächlich IST das der Koran. Der IS ist keine radikale Auslegung des Koran, sondern seine getreue Erfüllung. Am Koran gibt es nichts zu interpretieren. Wer das behauptet, der lügt oder/und hat den Koran nie gelesen. Und wer glaubt, dass Jesus und Mohammed - abgesehen von ihren monotheistischen Wurzeln - irgendetwas gemeinsam hätten, der irrt gewaltig.
Noch nie habe ich die Aussagen/Lehren der beiden Religionsgründer (Jesus möglicherweise wider Willen?) besser gegenübergestellt gelesen als kürzlich bei Mark. A Gabriel in seinem Buch Jesus und Mohammed. Dem Mann kann man nicht nachsagen keine Ahnung vom Islam zu haben, war er doch schon als Kind ein kleiner Wunderknabe, der den Koran auswendig kannte, hatte später Islamgeschichte in Kairo studiert, an der Al-Azhar Universität unterrichtet und als Imam in der Moschee in Gizeh gepredigt, bevor er am Islam zu zweifeln begann (und sich dafür Gefängnis und Folter einhandelte), schließlich flüchtete, zum Christentum konvertierte und in den USA am christlichen Lehramt studierte. Unter Einbeziehung der Hadithen zeichnet Gabriel ein Bild von Mohammed, das mich oft - zu meiner eigenen Überraschung - sprachlos zurückgelassen hat. Der Kontrast zwischen Jesus und Mohammed kann stärker nicht sein. Spätestens mit diesem Buch wird klar, dass eine derart uninspririerte, extrem materialistische, beinah schon profane, betont anti-spirituelle, brutale, auffällig improvisierte, plump zusammengestückelte und auf sich selbst referenzierende Lehre wie der Islam sich unter keinen Umständen freiwillig hätte ausbreiten können. So etwas kann einem nur durch brutale Unterwerfung indoktriniert werden, was auch Mohammed wusste und in die Tat umsetzte.
Man kann keinen Linken mehr ernst nehmen, der gegen den Faschismus ankämpft, ohne dieses Buch (das wesentlich konkreter ist als das verbotene "Mein Kampf") in seine Kritik miteinzubeziehen. Es ist, wie schon immer befürchtet: Der Kampf gegen Rechts (ausgebrütet in radikalkapitalistischen, globalistischen Think Tanks) ist beim linken Fußvolk bloß eine "Feel-good-Ideologie" (und bei der Antifa ein sinnstiftendes Hobby verwahrloster Jugendrebellen), die einen Nachts mit dem Gefühl schlafen lässt, zu den Guten zu gehören. Echte Bedrohungen dagegen erschüttern das eigene Sicherheitsempfinden und werden deshalb ausgespart - schlichtweg aus persönlicher Feigheit (man könnte ja bedroht werden) und aus Angst vor dem eigenen Umfeld als schlechter Mensch dazustehen.
Gruß
Phoenix5