Den Boom kann man auch ohne Zuwanderung haben.
Guten Morgen,
wäre ich Entscheider und mir läge wirklich daran, die Situation zu befrieden, würde ich sofort für die Mindestlöhner ihren Sold steuer- und abgabefrei stellen.
Der "Wirtschaftsboom" durch Asylanten könnte als das Argument dafür durch die Presse gejagt werden, die Masse beruhigen und ihr das (richtige) Argument nehmen, dass die Gewinne aus der Asylindustrie nur wieder bei einigen wenigen landen.
Von einem Mindestlohn von 1.300 Euro gehen immerhin 350 Euro für einen Single ab an den Staat und die SV.
Und wieder hängt der Arbeiter/ Angestellte fest bei 1.000 Euro netto und fristet sein kärgliches Dasein auf Hartz4-Niveau trotz Arbeit.
Es ist die soziale Kälte in unserem Land, welche die Menschen mit einer Grundwut ausstattet, dazu kommen dann die anderen Probleme obendrauf.
Bitte nicht vergessen, dass alle Wohltaten den 98% Nicht-Asylberechtigten der Zuwanderer aus den Töpfen der Steuereinnahmen und Sozialversicherungen ausgeschenkt werden.
Das zahlen wir alle.
Und dann, richtig, gibts einige wenige, die fette Gewinne einfahren.
Und andere, die dadurch wieder in Arbeitsverhältnisse gelangen.
Doch oft zum inzwischen um sich greifenden Mindestlohn.
Wo sie dann schicke Modulhäuser für Nicht-Asylberechtigte zusammenbauen dürfen, während es dem gemeinen, tagaktiven Deutschen verboten ist, solche für sich selber aufzustellen.
Dann das geben Flächennutzungsplan und Bebauungsplan nicht her in seinem Ort, da muss er schon für die doppelte Summe ein Haus Walmdach bauen, damit es ins Stadtbild passt.
Ausnahmen werden nur für die Sozialwanderer gemacht.
Auch ein Leben im Wohncontainer bleibt ihm verwehrt, ebenso sind der Bauwagen und das Mobilheim verboten als Wohnsitz. Das geht für Deutsche überhaupt nicht, obwohl die Nachfrage groß ist.
Der Bauboom ginge ebenso vonstatten, wenn man die Bauordnung ändert, die steuerfinanzierten Modulbauten und Grundstücke Deutschen zur Verfügung stellt und sich auch Minirentner, Hartzer und Mindestlöhner solches Wohnen mietfrei leisten könnten.
Das übrige Geld ginge ebenso in den Konsum.
Und das alles ohne die Nebenwirkungen wie Kriminalität und Vergewaltigungen über das übliche Maß hinaus.
Stattdessen plant man Käfige für überhöhte Mieten:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/bauministerin-hendricks-plant-miniwohnungen-fu...
Durch dieses Konjukturprogramm für Einheimische würden auch wieder mehr Kinder geboren werden, denn das Wohnen wäre gesichert und Vaters abgabefreier Mindestlohn + Kindergeld wäre ausreichend, um die Familie zu ernähren und Mutter zur Erziehung erstmal zuhause zu lassen.
..
Und wäre ich Draghi, würde ich sämtliche Wohltaten mittels meiner Gelddruckmaschine an die Bedingung knüpfen, einen gewissen Prozentsatz dieser direkt in das soziale Netz der Einheimischen einzuspeisen und darüber konkrete Nachweise fordern, dass das Geld bei den Bedürftigen ankommt.
Denn man kann den beschriebenen Boom auch genausogut bei der eigenen Bevölkerung auslösen und den Binnenkonsum stärken.
Man kann die Situation entschärfen und befrieden, aber daran liegt wohl keinem etwas.
Armut macht böse - und genau das wird schlimmer.
Gruss
modesto