Stadtverwaltung verbietet Spaziergang der "Neonazi"-Sügida - wegen "Sicherheitsbedenken" :D
Momentan gibt es Meldungen über bürgerkriegsähnliche Zustände um die
Thüringer Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl.Das Gebäude brennt, wohl zerstört, marodierende Banden sind im
Stadtgebiet unterwegs, demolieren Autos und verletzen Anwohner,
Rettungskräfte und Polizei. Lage unübersichtlich.Es geht laut MSM um Glaubensfragen zwischen Albanern und Afghanen.
Angeblich wurde auch ein Autohaus demoliert. Bürgerkrieg in Kleinstadt.
Aber vor wenigen Tagen gabs einen Riesenaufschrei und ganz schlimme Empörung, weil die bösen Neonazis der SÜGIDA für die Schließung dieser Aufnahmestelle demonstrieren wollten. Das stelle eine Gefährdung dar, logisch.
Geschieht den Stadtobersten ganz recht, jetzt wird die SÜGIDA erst so richtig Zuwendung aus der Bevölkerung erfahren.
Die Kundgebung unter dem Motto "Erstaufnahmeeinrichtung schließen" werde man als Versammlungsbehörde nicht genehmigen, teilte Stadt-Sprecher Marco Stenzel am Mittwoch mit. Es gebe "erhebliche Sicherheitsbedenken", so die Begründung der Stadt. Zum einen könne eine "unmittelbare Gefährdung der öffentlichen Ordnung in der Nähe der Erstaufnahmeeinrichtung nicht ausgeschlossen werden".
Quelle:
http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Suhl-will-Neonazi-Demo...