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Es ging um Papiere des Verfassungsschutzes, in denen Pläne beschrieben wurden, in die anlasslose Überwachung sozialer Netzwerke zu investieren. Wenn ich nicht irre, stand ein Betrag von 2,7 Mio im Raum.
Die Veröffentlichung erregte seinerzeit aber kaum Aufsehen, da jeder davon ausgeht, dass die das sowieso machen.
Machen sie aber nicht, also exakt so wie Spionageabwehr und Verfassungsschutz.
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Wir sprechen verschiedene Sprachen. Meinen aber etwas völlig anderes. www.politplatschquatsch.com