Verfassungsschutz kennt die Tricks: "„Der Osten frisierte solches Material und lancierte es zur Desinformation in den Westen.
http://www.focus.de/politik/deutschland/berliner-justizkreise-generalbundesanwal-leitet...
"In der deutschen Spionageabwehr gibt es zunehmend Zweifel an der AuthentiziÂtät der über Wikileaks veröffentlichen angeblichen NSA-Dokumente. Ein hoher Verfassungsschützer gibt zu bedenken, dass Russlands Geheimdienst womöglich direkten Zugriff auf die Dossiers von Edward Snowden hatte, der sich in Moskau aufhält.
„Wir kennen diese Tricks aus dem Kalten Krieg“, sagte der Topbeamte. „Der Osten frisierte solches Material und lancierte es zur Desinformation in den Westen. Dort waren dann alle ganz aufgeregt.“
Darauf fallen wir nicht nochmal rein, Erfahrung macht schliesslich kluch.![[[top]]](images/smilies/top.gif)
Und unser topfit und geistig immer anwesend wirkende Generalbundesanwalt Range
sieht es wohl ähnlich (und es gibt ja auch gar keine Beweise)
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"Generalbundesanwalt Harald Range, 67, will nach der Veröffentlichung neuer Abhördossiersder National Security Agency (NSA) keine weiteren Ermittlungen gegen den US-Militärgeheimdienst einleiten. Dies erfuhr FOCUS aus Berliner Justizkreisen.
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Ein Ermittler der obersten Karlsruher Anklagebehörde dämpft nun die Erwartungen vieler Politiker auf ein Ermittlungsverfahren gegen die NSA: „Wir müssen eine Tat belegen können. Allein Zahlenkolonnen und Telefonnummern der Kanzlerin, einiger Minister und Staatssekretäre reichen bei weitem nicht aus“, sagte der Fahnder dem FOCUS.
Die Zusammenfassung eines angeblich belauschten Gesprächs von Kanzlerin Angela Merkel könne man auch nach der Lektüre einer guten Tageszeitung schreiben, so der Karlsruher Agentenjäger. „Wir bräuchten zum Beispiel richtige Abhörprotokolle der NSA. Originale, keine Kopien. Am besten mit den Namen der verantwortlichen Geheimdienst-Offiziere. All das haben wir aber in diesem Fall nicht.“"
Gruß.