Entscheidende Unterschiede
Die verbrähmte oder "wissenschaftliche" Gleichsetzung von Juden und
Christen mit Mohamedanern ist irreführend und fußt auf dem Klischee, das
Ghoethe so schön auf den Punkt gebracht hat:
Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.,
Der Mohamedanismus kennt aber nichtmal den sogenannten Dekalog, also die
"Zehn Gebote", schon gar keine "Feindesliebe, wie sie Jesus programmatisch
in der Bergprdigt erklärt!
Feindesliebe und Verzicht auf Wiedervergeltung sind das Herzstück der
Bergpredigt bei Matthäus (Mt 5,43-48) wie bei Lukas. Die Jünger und
Jüngerinnen von Jesus haben im Umgang mit anderen die selbstlose,
verzeihende Liebe Gottes zu bezeugen, die ihnen selbst in Jesus begegnet
ist und die die Erfüllung einer solchen Forderung erst möglich
macht.[/i]
Sehr gut, volle Zustimmung!
Sicher, auch Christen üben Gewalt aus, und in der Geschichte ist im Namen des Christentums viel Leid, Not und Tod verbreitet worden. Doch im Unterschied zum Islam ist im ursprünglichen Christentum die Gewalt nicht veranlagt. Ihre Anwendung bedeutet einen Abfall von der Lehre und dem Vorbild Christi. Der französische Philosoph Blaise Pascal (1623 - 1662) schrieb dazu: „Mohammed hat eine Herrschaft begründet, indem er mordete, Christus, indem er sich morden ließ. Mohammed hat Mittel und Wege gewählt, um nach menschlicher Auffassung zu siegen, Christus, um nach menschlicher Auffassung zu unterliegen.“
Vgl. Islam und Gewalt