Was hat bitte HAYEK mit dem Debitismus zu tun?
Dazu, sobald ich dazu komme - zuerst müssen die wichtigen Leute
informiert werden, die gelben Holzköpfe und debitistischen Kleindiktatoren
sind später dran!P.S. - das Referendum war brilliant: es reißt den Eurokraten die Maske
herunter und läßt alle Welt sehen, daß
marktfundamentalistischer
Neoliberalismus Demokratie beseitigt und direkt in die Diktatur
führt:"Hayek war weitsichtig und erkannte: Parlamentarische Demokratie und
freie Wirtschaft können in einen unlösbaren Konflikt geraten, und dann
braucht es manchmal eine Diktatur ("a dictatorship may be a necessary
system for a transitional period"). Mit seinen wiederholten Besuchen in
Chile nach dem Putsch 1973 samt einer Audienz bei Pinochet wollte er ein
Zeichen setzen. Im Interview mit El Mercurio bekannte Hayek 1981:
"Personally, I prefer a liberal dictator to democratic government lacking
in liberalism." Überdies sei die einzige echte Diktatur in Lateinamerika
jene von Allende gewesen. Dass Hayek ein Treffen seiner
Mont-Pelerin-Society nach Viña del Mar einberief, war kein Zufall. Dort
hatten die Generäle den Putsch geplant.
Was hat ausgerechnet Hayek, dessen Irrlehren die debitistische Sichtweise aufdeckt, mit dem
Debitismus zu tun?
Nach landläufiger Meinung müsse nur »freie Marktwirtschaft« herrschen, um dem Wohlstand der Nationen
auf die Sprünge zu helfen. Diese Vorstellung steckt hinter den bekannten »Wirtschaftstheorien« von Adam
Smith über Mises und Eucken bis Hayek, Friedman und den Neuen Klassikern. Diese Vorstellung ist ganz naiv.
Sorry, wenn ich mich wiederhole, aber Du hast vom Debitismus relativ wenig verstanden.
.. und was hat bitte Marktfundamentalismus mit Debitismus zu tun?