Noch nicht, aber eingeschüchtert und ideologisch mundtot gemacht
... über die 30 Jahre hinweg - seit der neoliberalen Wende zu Thatcherismus, Monetarismus, Austerität, Deregulierung der Finanz- und Arbeitsmärkte, kurz: vom von der realkapitalistischen Aufschwungphase der Nachkriegszeit zur finanzkapitalistischen Abschwungphase nach dem Ende des Systems von Bretton Woods.
Die Einschüchterung begann mit der Niederschlagung des britischen 84/85 Bergarbeiterstreiks :
https://de.wikipedia.org/wiki/Britischer_Bergarbeiterstreik_1984/1985
Bis hin zum Schröderismus (Deutschland war schon immer bißle später dran), mit Hartz4, Ich-AG und "schwarzer Null" im Finanzministerium.
Die verwendeten ideologischen Machtmittel ("Gürtel enger schnallen", "Hilfe, die Chinesen kommen, "Deutschland ist am Ende" usw.) sind bekannt.
Doch wir sind in der Talsohle des langen Zyklus angekommen, und jetzt ist die Wende fällig - wenn wir auch noch dank des lobbygetriebenen Sozialismus für die Großbanken, die Keynes für ihre Interessen funktionalisiert haben, in der Tahlsolhe festhängen und noch von der Bankrottokratie der Wall Street regiert werden (der besonders der deutsche Finanzminister (Jurist) hörig ist).
Jetzt gilt es, TINA samt systemfunktionaler Untergangsdebitisten in die Wüste zu jagen und kleine und mittlere Unternehmen zusammen mit der Arbeitnehmerschaft gegen das Finanz- und Großkapital aufzustellen - für einen liberal-sozialen Aufschwung in einem demokratischen, aber vereinten Eurasien.