Die verdammten Rohstoffzyklen

Orlando ⌂, Freitag, 10.07.2015, 14:13 (vor 3844 Tagen) @ Shindo3473 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 10.07.2015, 15:14

... zehn Jahre rauf, zwanzig runter, Peak war wohl so 2011 - hängt mit der technischen Umsetzung zusammen.

Also, wenn man jung ist und die Minen nicht Pleite gehen oder die Aktionäre für lau raus gedrückt werden (es gibt so viele schlechte Menschen) ... kann man dem Drama beteiligt zusehen.

Es lauert aber außerdem noch der liebe Staat, wenn alles inflationär krachen geht und der Goldpreis tatsächlich explodieren sollte, würde ich als Staat die Minen kaltlächelnd enteignen, da wäre mir das eigene Hemd näher als die Jacke von Investoren in Übersee.

Es befreit die Seele aber ungemein, wenn man Verluste realisiert - nach erstaunlich kurzer Zeit ist der Fehler nicht mehr vorne im Bewusstsein; Wohlbefinden ist auch ein Wert. Und falls sie doch steigen sollten, dann sicher nicht über Nacht auf alte Höhen.

Außerdem gibt es noch andere Sektoren, wo man verlieren kann [[zwinker]] .

Wie sagte Churchill (ich weiß, Hassobjekt, aber kein Dummer): Erfolg ist, von Scheitern zu Scheitern zu gehen ohne den Enthusiasmus zu verlieren.

Zum Schluss scheitern wir sowieso.


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