Ansgar Klein, mit Cowboy-Hut gegen die Amis

Monterone, Montag, 29.06.2015, 13:44 (vor 3855 Tagen) @ Bernadette_Lauert3576 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 29.06.2015, 15:20

Dr. Ansgar Klein, ein Vertreter der alten Friedensbewegung, sprach (vor
oder nach Hörstel) auch am 27. Juni 2015 in Kaiserlautern auf der Demo,
die sich "USA GO HOME" nannte. Er nennt die US-Verbrechen beim Namen und
erläutert die Hintergründe des US-Imperialismus. Dr. Klein plädiert -
wie Hörstel - für eine eigenständige Deutsche oder zumindest
Europa-Politik ohne Dominanz und Unterwanderung durch die USA.

Daher präzisiert Klein auch "Army Go Home" (nicht: Ami go home). Klein
klagt zornig und mit guten Belegen/Zitaten an, richtet seine Worte aber
explizit gegen das US-Militär und die kriegstreibenden US-Eliten und nicht
gegen die friedliche US-Bevölkerung, mit der "wir solidarisch sind".

Erbärmlicher und kriecherischer geht's nicht, als mit einem Cowboyhut auf dem Kopf die US-Army zum Abzug aufzufordern.

Das zeigt wieder einmal, wie sehr die Deutschen bis ins Mark amerikanisch versaut sind.

Wenn man nicht bereit ist, sich auf allen Ebenen von allem Amerikanischen zu verabschieden und zu lernen, dieses Land mit weißglühender Inbrunst zu hassen, kann man sich vom Gedanken an Befreiung gleich verabschieden.

Ansgar Klein wirkt auf mich wie ein Norweger, der sich 1943 mit Hakenkreuzbinde am Arm aufs Podest stellt und die Wehrmacht aufgefordert hätte, nach Hause zu gehen.

Wer so etwas macht, ist entweder unzurechnungsfähig oder dient der jeweiligen Besatzungsmacht als Agent Provocateur.


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