Klimawandel stellt das ganze System in Frage
Hallo,
ich denke, es gehört schon viel Ignoranz dazu, abzustreiten, daß das Klima sich
ändert in Richtung höherer Temperaturen. Hinweise dafür wären z.B. die
Gletscher in den Alpen oder auch die Schneefallgrenze im Winter.
Ob das ganze menschengemacht ist und/oder vom CO2 verursacht wird, ist gar
nicht so wichtig, weil es am Ergebnis und den Auswirkungen für alle, Menschen
und Tiere und Pflanzen, nichts ändert. Und das stellt dann unser ganzes System
des Wirtschaftens und Konsumierens in Frage. Das ist ja auf exponentielles
Wachstum ausgerichtet und wir sehen gerade, wie wir gegen die Wand fahren.
Das Geblubber der G7 über CO2-freies Wirtschaften ist Schwachsinn: man
sollte die Herren und die Dame mal fragen, wie denn Eisen und Stahl erzeugt
werden (Hinweis: die Kohle dient hier als Reduktionsmittel). Ebenso das
Thema Zement und Beton und Kunststoffe. Wenn da kein CO2 mehr emittiert
werden und auch keine Kohle bzw. Öl mehr eingesetzt werden soll, dann bleibt
nicht mehr viel für unsere wunderbare Konsumwelt.
Ich denke, die Frage ist nicht mehr oder weniger CO2, sondern wie soll in
Zukunft überhaupt produziert werden? Und wie werden die tatsächlich
vorhandenen Reserven verteilt? Und wie ist das mit dem exponentiellen
Wachstum in einer endlichen Welt?
Viele Grüße
ein Mitleser