Die Sache ist doch einfach, Broesler
Der wichtigste Faktor, das Verständnis über die Wolkenbildung, wird bis
zum heutigen Tage lediglich oberflächlich verstanden.
Zur Erinnerung, eine weltweite Zunahme der Bewölkung um rund 2-3% gleicht
den kompletten Effekt "des vom Menschen verursachten Klimawandels" aus
(sagen gewisse Rechenmodelle).
Ja, es wird nie ein Modell geben, das die ganzen Rückkoppelungseffekte über eine längere Frist wird vorausberechnen können. Das ist beim Wetter genau so.
Tatsache ist jedenfalls, dass sich das Klima ändern muss, wenn man die Zusammensetzung der Atmosphäre ändert. Von daher ist die einzig vernünftige Position die Position des Nassim Taleb:
To those who say "we have no proof that we are harming nature", a sound response is "we have no proof that we are not harming nature either" --the burden of the proof is not on the ecological conservationist, but on someone disrupting an old system.
Ahoi
Broesler
Grüsse, Zara
).