"Opferrolle" des Islam oder was?

Reffke, Sonntag, 21.06.2015, 00:36 (vor 3866 Tagen) @ Dismas der Schurke14311 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 21.06.2015, 14:27

Historisch gesehen, gibt und wird es mit dem Islam als "wie auch immer "Anderns-Gläubiger" (besonders für selbst erklärte "An-Nichts-Gläubige oder gar Geartete") niemals eine friedliche Koexistenz geben, sondern nur, wenn er territorial quasi in seine Schranken gewiesen wurde oder sein Alleinvertretungsanspruch akzeptiert und "die Eroberten" entsprechend tributpflichtig wurden.
So einfach war das, leider.
Bisher greifen und schützen unsere säkularisierten Gesetze noch, aber wie lange?
Nicht die Muslime sind menschlich zur Koexistenz unfähig, sondern der Totalitätsanspruch des Islam, der "Ungläubige" noch nicht mal als "Meschen" sieht, sondern als Esel, Affen oder Schweine (O-Ton!).


Was, bzw. - besser [[zwinker]] - wer, die Politiker "geritten" hat, so gedankenlos [[kotz]] eine wahre "Mohamedanische Völkerwanderung" quasi als "Spaltpilz" zu etablieren, wäre DIE Frage... [[hae]]

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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