Beim Thema "Hunde" ist es einfach, sich unbeliebt zu machen

Hasso, Dienstag, 16.06.2015, 21:29 (vor 3867 Tagen) @ Mephistopheles2208 Views
bearbeitet von Hasso, Dienstag, 16.06.2015, 22:12

Was habe ich als Eigentumssicherung? Es ist ein großes Grundstück, und
ich habe ca. 10 gute Hunde an den neuralgischen Stellen verteilt. Die

sind

so dressiert, dass sie nicht bellen, aber sie attackieren sofort, wenn

sich

jemand Fremdes auf dem Grundstück bewegt. Derjenige, der da übern

Zaun

springt, ist ein potenzieller Selbstmörder.


muss ich sagen, finde ich diese Idee viel besser und zielführender als 1
Hasso. [[zwinker]]
Ist auch jedem persönlich zu empfehlen.
Man muss aber ein bisschen Hundeverstand haben und wissen, was der Hund
von einem erwartet. Ansprache allein genügt nicht, er braucht auf jeden
Fall seine Streicheleinheiten.

Hallo Meph,
weil Du mich persönlich ansprichst und meine Abschreckungskompetenz (ohne Waffen) in Frage stellst, will ich mich auch mal (wieder) unbeliebt machen.
Mich interessiert das Thema Einbruchssicherung eben.

Ja, für eine Riesenfirma mit wertvollem Lager sind 10 Hunde sicher eine perfekte Lösung.
Da braucht man nur noch einen Dienstleister, der sich ums Futter und den Abtransport der dicken Würste kümmert[[freude]]

Aber für den Privathaushalt ist das eher theoretisch, oder?
Ich kenne aus dem privaten Umfeld die Ca.-Kosten, die zwei Kätzchen erzeugen.
Letztens habe ich denen auf Wunsch der Hausherrin gutes Futter vom "Fressnapf" mitgebracht.
Musste noch extra in die Nachbarstadt fahren, weil der Spezial-Mampf vor Ort ausverkauft war.
Dachte, mein schwerer, teurer Kauf reicht für zwei Wochen... nach vier Tagen war alles aufgefressen! Und das sind nur zwei ausgewachsene Hauskatzen.
Für den Privathaushalt ist der Hunde-Schutz doch nur geeignet, wenn die Familie Hunde wirklich mag und richtig Geld hat, oder?
Wie viele Hunde hast Du zum Schutz Deiner Besitztümer?
Grüße
Hasso


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