Nicht annehmen, der „Rechtsstaat“ spiele mit fairen Mitteln!

Uli Strauß, Freitag, 12.06.2015, 22:35 (vor 3872 Tagen) @ Weiner1803 Views

Lieber Weiner!

Es gab schon viele Anläufe, gemäß den Regeln des Systems eine Opposition aufzubauen. Diese scheitern schon deshalb, weil man sich damit auf einen ungleichen Kampf einlässt: Zum Beispiel haben neue Parteien mit Anfangserfolgen die Lügenmedien gegen sich und werden von diesen systematisch verunglimpft und diffamiert. Es ist daher besser, die Verbreitung von Informationen über die Interessensgruppe nicht den Lügenmedien zu überlassen. Wenn es die Interessensgruppe offiziell gar nicht gibt, laufen Medienkampagnen ins Leere und machen sich als Verschwörungstheorien lächerlich.

Eine weitere Ungleichheit besteht beim Thema Finanzierung: Während die Systemparteien ihre Wahlkampfkosten erstattet bekommen, bekommt man als neue Partei unter einer bestimmten Größe nichts. Wenn man sich aber gar nicht auf das Spiel namens Wahlkampf einlässt, muss man die knappen Mittel nicht für den Wahlkampfzirkus ausgeben.

Ich glaube auch nicht, dass es einer politischen Partei unabhängig von der Anzahl Sitze im Bundestag möglich ist, die grundlegenden Probleme wie die fehlende Souveränität Deutschlands oder die Geldpolitik anzugehen und das lange zu überleben.
Schöne Grüße

Uli


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