Es geht viel einfacher, kultivierter, eleganter.
Hallo Dieter,
auf der Webseite des Auswärtigen Amtes finden sich in Kurzfassung die wichtigsten Regelungen zum Aufenthalt fremder Truppen auf BRD-Territorium:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/InternatRecht/Truppenstationierungsrech...
Es geht daraus hervor, dass die Aufenthaltsverträge mit einer Frist von zwei Jahren gekündigt werden können(Notenwechsel vom 25. September 1990, Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1390 und vom 16. November 1990, Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1696).
Selbstverständlich gibt es aktuell keine Mehrheit im Bundestag für einen solchen Schritt. Also muss man solch eine Mehrheit erst herstellen. Und nun wiederhole ich mit stoischer Ruhe und Penetranz (mein Vorbild ist hier Zarathustra) den einzigen Weg, den es zu dieser Mehrheit gibt.
A) 200 unterstützende Unterschriften pro Wahlkreis für einen (parteilosen) Direktkandidaten, 2000 unterstützende Unterschriften pro Bundesland für eine Organisation, die für jeden Wahlkreis den Zweitkandidaten benennt. B) Wahlkampf nicht im TV und auf öffentlichen Veranstaltungen, sondern privat (MLM-Konzept). C) Beim Wahlkampf kein Parteiprogramm, keine Versprechungen, sondern fertige Gesetzentwürfe vorlegen, die nach Einzug in den Bundestag sofort eingebracht und angenommen werden können.
Es sind wohl 100 Gesetzentwürfe nötig, um die Republik auf einen komplett neuen Weg zu bringen. Für diese Gesetzentwürfe gibt es nach meiner Vermutung eine klare Mehrheit in der Bevölkerung (Koalition des gesunden Menschenverstandes), selbst in den Reihen der Verwaltung (siehe den Beitrag von @modesto heute, der, etwas abgeschwächt, auch meiner aktuellen Erfahrung entspricht - nicht wenig leiden etwa bestimmte Bereich der Polizeidienste).
D) Es gibt noch einen kleinen Bonus obendrauf: wenn man nur 10% der Stimmen erreichte, dann erhält man Wahlkampfkostenerstattung.
Also bitte abwägen: Proteste, Demos, Petitionen, Briefe an Behörden, Musterprozesse, endlose Unmutsäußerungen und sinnlose Diskussionen wie am Stammtisch, ständige Sorge um die Zukunft etc. etc. etc. ... oder gemäß dem obigen Verfahren, einen politischen Neuaufbau der Macht organisieren.
MfG, Weiner