Schnaps, Streichhölzer, iPhones als Alternative zum liquiden Sachwert mit Wertaufbewahrungs-Job: Au/Ag?

Bernadette_Lauert, Montag, 25.05.2015, 21:40 (vor 3887 Tagen) @ Fairlane3077 Views
bearbeitet von Bernadette_Lauert, Dienstag, 26.05.2015, 13:31

Nützlicher Kleinkram mag zum Tausch einladen, aber was will man in
großer Menge einlagern, um wirtschaftlich für andere eine interessante
Quelle darzustellen? Schnaps? Streichhölzer? iPhones?
Ich denke es müssen schon richtig harte Zeiten aufkommen, dass man zur
gern besuchten Fundgrube von Taschenmessern, Batterien oder sonstigen
Notwendigkeiten wird.

Ich kann schon nachvollziehen, wie Du in Deiner Argumentationslinie von Gold und Silbermünzen zur "Alternative" Schnaps, Streichhölzer, iPhones, Taschenmesser, Batterien, Tampons, alte Pringles-Packungen, Tupperware voll Fischschuppen, Glasperlen, eine Mundharmonika und einem T-Shirt mit der Aufschrift: "Einmal mit Profis arbeiten!" kommst.

Aber ernsthaft: Wenn Du ein Vermögen retten willst, kannst Du nicht alles in Krimskrams packen. Und wer kein Vermögen hat, besitzt bereits solch "Anlage-Krimskrams" im Rahmen der individuellen Möglichkeiten.

Also ich halte phyisches Gold und Silber immer noch für eine sinnvolle Sache.
Auch wenn das kein Allheilmittel für alles ist. Es kann Vermögen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durch monetäre Schiffbruchzeiten retten. Das ist quasi der Job von Edelmetallen seit langer Zeit.

Gruß, Bernadette


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.