Nachtwölfe
So,- nun haben die bösen, bösen Nachtwölfe Wien besucht und am Schwarzenbergplatz am Russendenkmal einen Kranz niedergelegt. Davor haben die in Polen und in Deutschland wahnsinnige Angst davor.
Am lustigsten war die Begründung von Merkel: Wir glauben nicht, dass das dem Ziel dient, einen Beitrag zur Stärkung der deutsch-russischen Beziehungen zu leisten“
Die Schranken an der Grenze runterzulassen, das dient sicher dazu...
Für diejenigen, die in Schönefeld abgewiesen wurden: Den Männern sei am Donnerstag gesagt worden, von ihnen gehe eine "Bedrohung für die öffentliche Sicherheit" aus.
Zum Glück sind die Österreicher da etwas lockerer gestrickt. Das war schon immer so, - in Wien gibts ja auch das Russenviertel, wo die Botschafts- und UNO-Angehörigen der Russen wohnen.
Obwohl die Österreicher auch an ihren Prinzipien festhalten. Der Österreichische Staatsfeiertag am 26. Oktober wird in Erinnerung an den Tag gefeiert, als der letzte Besatzungssoldat nach dem Krieg im Jahre 1955 Österreich verlassen hat. Es war bezeichnenderweise ein Russe, der am Ostbahnhof in den Zug gestiegen ist.
Aber die internationale Politik wird in Wien mit mehr Augenmaß praktiziert, - nicht so engstirnig wie in Berlin.