Das F.-Wort muss leider hier ins Spiel gebracht werden.
Konzernherrschaft" (Dirk Müller).
Bernadette,
(und Interessierte),
da kann ja einer auf den Gedanken kommen, der Konzernherrschaft werde also im Besonderen durch die TTIP-"Verträge" (oder soll ich sagen: "Ermächtigungsgesetze"?) erst so richtig den Weg geebnet.
Und: Konzernherrschaft erinnert doch sehr an Korporatismus.
Habe ich nicht einmal schon vor Jahren hier im Gelben dank Tassie Devil mitbekommen, dass Korporatismus eigentlich nichts anderes sei als Faschismus? --> Lese hier.
Nun denn, wenn es also tatsächlich um die schleichende/im Schweigen eingehüllte Einführung des F.-Wortes geht, dann kann ich schon verstehen, dass die obersten TTIP-Verhandlungs-Führer dies nicht allzu eilig an die grosse Glocke hängen möchten...
P. S.:
- Korporatismus erinnert wiederum an Kollektivismus.
- Kollektivismus an Kommunismus.
- Kommunismus an Internationalismus.
- Internationalismus and Imperialismus.
- Im Endeffekt werden wir den globalen Brei der alles durchdringenden Gleichmacherei und Entwürdigung des Menschen haben.
P. P. S.:
Ach wie praktisch, dass dann dank der vorbereiteten/abgeschlossenen/in Kraft getretenen atlantischen TTIP-Regelungen die Deutschland-EU GmbH sogleich den in Steissgeburt befindlichen Eurasischen Wirtschaftsraum (das ist Putins "von Lissabon bis Vladivostok") gleich mit-beglücken kann; es braucht nicht einmal das Kürzel TTIP geändert werden, bloss die Bedeutung:
Statt Transatlantic Trade and Investment Partnership wird es dann heissen können: Trans-atlantic/-eurasian/-oceanic Trade and Investment Partnership; wenn sie ehrlich wären, müsste es heissen: Transworld Traf-Ficking and Investing* O-Ppression (sic!)
P. P. P. S.:
- "to *invest" heisst zu Deutsch auch sehr entlarvend: belagern
- belagern in Englisch: "to besiege"
- "besiege" buchstabengetreu auf deutsch: besiegen.
Ich habe fertig!
vom Wildheuer
--
Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus