Du glaubst doch nicht, dass die Europäer versuchen, sich selbst auszulöschen, oder?
Ich denke aber, dass die Masseneinwanderung nicht zufällig geschieht,
wie
man uns suggerieren will, dass dahinter vielmehr ein destruktiver Wille
steht, der durch den Hass auf alles Weiße, Europäische,
Abendländische
geleitet ist und versucht, unserer Art des Mensch-Seins mit äußerster
Entschlossenheit die biologische Grundlage zu entziehen.
Ich dachte immer, in Kreisen der von dir genannten Hassobjekte würden die
Fäden gezogen. Du siehst das anders. Wen vermutest du?
Nun, es ist wohl jemand, der in seinem Selbstverständnis kein Weißer/Europäer ist und der, evolutionär gesehen, in einem Konkurrenzverhältnis steht.
"The white race is the cancer of human history", sagt Susan Sonntag.
Noel Ignatiev über "whiteness"
Barbara Lerner-Spectre über die Zerstörung der europäischen Ethnizität
Wir Europäer (Weiße, Blutgruppe A-Menschen, Schnurkeramiker, Indogermanen, etc.) haben jahrhundertelang oder noch länger - die führende Rolle auf diesem Planeten gespielt, die moderne, westliche Zivilisation mit ihren wesentlichen Errungenschaften ist in Wahrheit unsere Zivilisation - nur wir hätten sie hervorbringen können. Doch biologische Evolution lebt von der Konkurrenz, und die Konkurrenz schläft nicht. Es gibt jederzeit auch andere leistungsfähige Ethnien, die ihre Chance suchen. Ich will es mal bewusst etwas umständlich ausdrücken: Die Blutgruppe B ist eine ebenso moderne Entwicklung wie die (indogermanische) Blutgruppe A, und da Intelligenz oder psychische Wendigkeit ebenfalls moderne menschliche Eigenschaften sind, können wir davon ausgehen, beides hier anzutreffen. Menschen mit Blutgruppe B schneiden bei IQ-Tests durchschnittlich besser ab als Europäer.
Unsere Stärken liegen in der Objektivierung, in der kreativen Definition und entschlossenen Umsetzung großer, zukunftsorientierter Ziele. Deshalb sind wir die Schöpfer unserer Zivilisation geworden. Unsere Konkurrenten haben andere Talente: Sie können eine solche Kultur selbst nicht hervorbringen, aber sie können in bestehende, funktionierende Systeme einsteigen um sie zu übernehmen. Ihre Stärken liegen im zwischenmenschlichen Bereich, sie können durch charismatisches Auftreten Menschen manipulieren, sie über die eigenen Motive täuschen, sie dazu bewegen, Dinge zum eigenen Nachteil und zum Vorteil der Neuankömmlinge zu tun. Mit der Objektivität stehen sie auf Kriegsfuß, dagegen lieben sie die Relativität, weil sie es ihnen erlaubt, aus vielen möglichen Positionen immer diejenige auszuwählen und zu besetzen, die ihnen gerade den größten Vorteil verspricht. Sie streben in gesellschaftliche Schlüsselstellungen, in denen sie die öffentliche Meinung zum eigenen Nutzen steuern können. Ihre Fähigkeit zu täuschen macht sie zu geborenen Schauspielern. (Es ließe sich natürlich nch vieles mehr schreiben, aber das Grundprinzip ist klargeworden, denke ich.)
Der Schlüssel zum Verständnis der aktuellen Entwicklungen liegt in der biologischen Betrachtung, im Erfassen des Konkurrenzverhältnisses, das alle evolutionären Prozesse kennzeichnet. "Darwinisch denken" heißt ein Buch des Biologen Volker Sommer, dessen Titel inspirierend wirken kann. Wer verstehen will, was uns Europäern gerade geschieht und warum es geschieht, der muss darwinisch denken. Es hat keinen Sinn über die vielen "Gründe" nachzudenken, die von verschiedenen Seiten als Handlungsgrundlage genannt - oder vorgeschoben - werden. Menschen sind Säugetiere, und sie treffen Entscheidungen nicht aus rationalen Erwägungen, wie die moderne Hirnforschung lehrt, sondern intuitiv zur Vorteilsmaximierung des eigenen Genotyps, das heißt zum individuellen Vorteil oder zum Vorteil der Träger derelben genetischen Merkmale. (--> Soziobiologie)
"Gründe" werden vom Kausalapparat des Gehirns lediglich nachgeschoben, meistens geben sie die tatsächliche Handlungsmotivation nicht adequat wieder. Sich selbt oder anderen zur Rechtfertigung des eigenen Handelns einen "Grund" zu liefern, ist eine Art menschliches Grundbedürfnis, das nicht gerade zu mehr Klarheit beiträgt. "Gründe" sind überbewertet - wer nach "Gründen" für menschliches Handeln fragt und die Antworten wörtlich nimmt, muss zwangsläufig ganz falsche Vorstellungen entwickeln.
Deshalb besteht im Allgemeinen wenig Klarheit über die Ursachen menschlichen Handelns. (Beispiele: "Wir gewähren so vielen Menschen Bleiberecht, um ihnen zu helfen". oder: "White race is the cancer of human history"; oder "Die Europäer müssen sich mit anderen Völkern vermischen, um eine bessere Welt zu generieren - oder um für ihre Kolonialverbrechen zu büßen" usw. usw.) Zum besseren Verständnis gesellschaftlicher Vorgänge wäre es also notwendig, generierte - oder sogar nur vorgeschobene - "Gründe" mit der notwendigen Distanz zur Kenntnis zu nehmen und einzuordnen - und vielmehr nach der tatsächlichen Handlungsmotivation zu suchen.