Noch mehr Statistik

Stefan, Donnerstag, 16.04.2015, 17:26 (vor 3926 Tagen) @ Orlando2379 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 16.04.2015, 17:31

Lügen mit Statistik. Aber die Versicherungen versichern bestimmte Wohnungen nicht mehr, weil sie sich eben nicht in die eigene Tasche lügen: Erhöhte Schadenhäufigkeiten werden reduziert, egal, was Herr Maas sich politisch wünscht.

Zurück zu harten Zahlen, hier aus einer Großstadt. Das LKA hat darin die Tatverdächtigenbelastungszahl für Wohnungseinbrüche mitgeteilt. Die Tatverdächtigenbelastungszahl ist eine Häufigkeitszahl und bezeichnet die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen, errechnet auf 100.000 Einwohner des entsprechenden Bevölkerungsanteiles. Die TVBZ macht sichtbar, welche Bevölkerungsgruppen häufiger oder weniger häufig tatverdächtig werden.

Wohnungseinbrüche 2005
Nichtdeutsche: 61
Deutsche: 20

Wohnungseinbrüche 2014 (Steigerung der Einbrüche um 42%)
Nichtdeutsche: 138
Deutsche: 14

Verteilung deutsche zu nichtdeutsche Tatverdächtige:
2005: 282 zu 140
2014: 194 zu 310
mit kontinuierlichem Wachstum der nichtdeutschen Tatverdächtigen. Eine Differenzierung nach Migrationshintergrund wäre interessant.

Die Frage nach der Korrelation ist schnell geklärt: Ich habe Probleme mit der Überfremdung, weil sie konzeptionslos auf mich wirkt, ich erwarte einen massiven Wohlstandsverlust. Seit einiger Zeit achte ich verstärkt darauf. Wenn ich mir also auf einer Fahrt mit der Deutschen Bahn türkisches Gesabbel sogar von den Bediensteten anhören muss und die Regierung auf die zunehmenden Einbrüche mit Steuererleichterungen für Einbruchschutz reagiert, dann fühle ich mich verarscht und das korreliert miteinander.


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