... und die Gemeinden müssen zusehen, wie sie damit klarkommen - das war nicht immer so

stocksorcerer, Mittwoch, 15.04.2015, 14:27 (vor 3926 Tagen) @ Skydiver4763 Views

http://www.geolitico.de/2015/04/15/demokratie-statt-des-kauder-asyls/

Wie hier beschrieben, war das vor 175 Jahren noch ganz anders. Weil eine Gemeinde nur funktionierte, wenn alle zum Gemeinwohl beitrugen, indem sie die Feuerwehr stellten, Gräben zum Schutz der Gemeinde aushuben, Wege errichteten, Kälte- und Sturmschäden beseitigten, etc... waren Taugenichtse und faule Menschen von anderswo nicht willkommen.

Die Aufnahme von Fremden wurde daher von der Gemeindeversammlung beschlossen oder abgelehnt. Zeugnisse von Zuzugswilligen wurden angefordert und ausgewertet und Angaben über Vermögen mussten gemacht werden, um sicherzustellen, dass die Fremden der einheimischen Bevölkerung nicht zur Last fielen.

Ich möchte jetzt nicht sagen: damals war alles besser, aber vieles war mit Sicherheit besser durchdacht und brachte weniger Ungerechtigkeiten mit sich.

Ich würde eh als erster applaudieren, wenn die Deutschen auf die Idee kämen, Berlin die Kompetenzen und Entscheidungsbefugnisse zugunsten von Ländern und Gemeinden zu beschneiden. Zurück zu den Anfängen! ;)

Gruß
stocksorcerer


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.