Offtopic dazu. Torches of Freedom: Propaganda, Frauen und Feminismus
Eine Foristin hat ja schon in die Karotte gebissen, die dem Publikum
erstaunlich früh hingehalten wurde.
Mir scheint, Frauen sind allgemein empfänglicher für Propaganda. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Torches of Freedom.
Es ist auch immer wider schön, wie unsere Emanzen im Westen für mehr Frauenrechte "kämpfen", während woanders Untermenschen jungen Mädchen mit stumpfen Scherben die Klitoris amputieren und anschließend den Scheidenkanal zunähen. Oder in China werden weibliche Neugeborene in den Sack geworfen und dann mit Schmackes gegen die Wand geschlagen, weil sie keine Jungs sind. Da kann aber tatsächlich niemand nicht etwas dafür, die Ein-Kind-Politik ist schuld!!
Das ist unseren Frauen aber egal, weil die Gehirnwäsche nun mal hier bei uns läuft und gegen den westlichen Mann zielt, gegen den es sich "zu wehren" gilt. Tatsächliches Unrecht ist egal, da wird nur traurig der Kopf geschüttelt, oder am besten ganz ausgeblendet. Ist doch grauslich sowas! Da will man doch nicht mit der Nase reingedrückt werden!
Ich hab zumindest noch kein Heer von Kampflesbischen-Transgender-Schwulen-Lila-Latzhosenträgern eine ihrer scheiß Transgender-Gay-Pride Paraden in Afrika abhalten sehen, damit unschuldige Mädchen nicht mehr von ihren eigenen Müttern im besten Fall ihrer Sexualität beraubt und im schlechtesten Fall zu Tode gefoltert werden.
Und ja, ich weiß, dass es Frauen gibt, denen es nicht egal ist und die das Spiel durchschauen, das mit ihnen getrieben wird. Aber leider zu wenige. Frauen sind aufgrund der Geschlechterdisparität biologisch darauf gepolt, empfänglicher gegenüber emotionalen Einflüssen zu sein. Wenn das Baby nachts zum zehnten Mal schreit ist es wohl ein evolutionärer Vorteil, wenn Mütter nicht zunächst analysieren, ob tatsächlicher Bedarf besteht und ob Schlaf nicht die "bessere" Alternative für alle Beteiligten wäre (so zumindest mein Ergebnis im besagten Fall, nach gründlicher aber kurzer Analyse).
Frauen agieren daher grundsätzlich empathischer und weniger analytisch, nicht weil sie es nicht könnten, sondern weil ihre Biologie das bevorzugt. Dadurch sind sie angreifbarer, weil Empathie und analytisches Vorgehen sich gegenseitig ausschließen. Im Zustand der Gefühlsduselei läßt es sich schlecht analysieren aber gut trösten; kleine Kinder z.B.
Ein Großteil der Werbung für nutzlose Konsumgüter zielt daher auch ausschließlich auf weibliche Konsumenten, weil es einfacher ist, bei Frauen die richtigen Knöpfe zu drücken.
Leider gibts auch unter uns Männern immer mehr Metrosexuelle, oder wie auch immer die sich nennen, die nicht mehr Imstande sind, unsere Frauen zu beschützen.
Eine mögliche Lösung wäre vielleicht Pepsi statt Cola?
Ein Tip zum Einstieg: Wen es interessiert, der achtet mal darauf, wie oft in Serien und Filmen (v.a.D. amerikanische Produktionen) die Protagonisten "auf ihren Bauch hören" und immer wieder betonen, wie wichtig Bauchgefühl sei (listen to your gut). Solche subversive Propaganda verankert das im Unterbewusstsein.
Wer sich mit dieser Thematik beschäftigt und dann aufmerksam zuschaut, merkt ganz schnell, dass 100% ALLER Filme und Serien subliminale Programmierungen enthalten.
Das geht schon bei unseren Kindern los. Wer welche hat und gelegentlich ins Kino geht, achte mal darauf, wie die Männer bzw. männliche Wesen in z.B. Walt Disney Produktionen charakterisiert sind.
Hier mal eine treffende Analyse des Films "Maleficent" von Stefan Molyneux auf englisch.