Griechische "Gelddurst" wird auch im Congreß "vernebelt".
Im Zusammenhang mit einem 100 Milliarden Dollar "Darlehen" an den IWF mußte Obama am 16. April 2009 die Zustimmung des Congresses einholen (kurz nach einem G20 Gipfel).
In einem Brief an den Congreß legte er alle wesentlichen Punkte, die für das "Darlehen" sprachen, dar. Den "Verwendungszweck" des Darlehens verschleierte er jedoch. Obwohl bereits klar war, dass die Gelder zu 50 % zum Bailout benutzt werden würden (Irland, Portugal, Zypern, Griechenland), so wurde im Brief doch angegeben, es handle sich um Hilfestellungen "primarily to developing and emerging market countries".
Die Erklärung für dieses Verhalten faßt J. Rickards in seinem Buch "The Death of Money" wie folgt zusammen:
"The misleading language was intended to dodge criticism from Congress that U.S. taxpayer money would be used to bail out Greek bureaucrats who retired at age fifty with lifetime pensions, while Americans were working past seventy to make ends meet".
Die "Sache" flog auf und Rickards schreibt weiter: "By early 2011, the European sovereign debt crisis had reached a critical state, and it was impossible to disguise the fact that U.S. funds, if drawn by the IMF, would be used to bail out retired Greek and Portuguese bureau........"
Und das weitere "Verhalten" des IMF schlicht gesagt: jenseits der Vorstellungskraft.......
Was mir jedoch bisher nicht bekannt war, ist dass die "graue Eminenz" des IMF ein Chinese aus China ist. Offensichtlich hochintelligent, sehr erfahren und mit sehr eigenen Plänen und Vorstellungen über zukünftige Abläufe. Name: Dr. Min Zhu. Eine hochinteressante Person.
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