Paris-Berlin-Moskau-PEKING ...
... meint Giancomo Preparata:
"Wenn es eine ... Zukunft für uns Kontinental-Europäer gibt ... dann kann sie nur durch die Wiedergeburt einer deutsch-russischen Allianz realisiert werden (idealerweise eine Achse Paris-Berlin-Moskau-Peking) ... . Und natürlich wird nichts davon ohne den Beitrag unserer gleichgesinnten Brüder in Anglo-Amerika Früchte tragen. Fürs erste sind wir alle Minderheiten, überall." (Quelle)
Aus Peking kamen ja interessante Vorschläge zu Alternativen zur ab 2008 wankenden Dollar-Hegemonie. Ganz ähnlich tönte es 2009 aus Frankreich: von Seiten Dominique Strauss-Kahns (damals IWF-Direktor und Präsidentschaftskandidat in FR), der kurz danach per Skandal beseitigt wurde, und Nicolas Sarkozys.
Auch Varoufakis spricht das Thema Weltwährungssystem in seinem Buch "Der Globale Minotaurus" ganz klar an, Liated hatte kürzlich darauf hingewiesen.
Der letzte Versuch von deutscher Seite in dieser Richtung stammt von Oskar Lafontaine (im Kabinett Schröder I) und Heiner Flaßbeck (Lafontaines Staatssekretär). Wolfgang Filc, der damals ebenfalls für Lafontaine im Finanzministerium tätig war, beschreibt seine diesbezüglichen Erfahrungen in seinem Buch "Mitgegangen - Mitgegangen. Mit Lafontaine im Finanzministerium". Die USA (in Gestalt von Larry Summers) widersetzten sich in den internationalen Gremien jedem Versuch der Reform des (von ihnen 1944 in Bretton Woods in einer Nacht- und Nebel-Aktion etablierten) internationalen Währungssystems.
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Putin hat in seiner Valdai-Rede ähnliches angesprochen.