Die Rheinmetall-Forderung ist einzusehen

stocksorcerer, Samstag, 14.03.2015, 08:07 (vor 3957 Tagen) @ Oberbayer2630 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 14.03.2015, 13:27

Der Beitrag ist natürlich handwerklich nicht sauber. Die sz darf nicht schreiben, der Grund sei, dass Putin zuvor die Krim annektiert hatte. Das ist sachlich falsch und legt dem Leser nahe, dass Politiker ja guten Grund hätten, das dann zu verlangen.

In der Sache liegt Armin Papperger völlig richtig, auch wenn ich Rüstungsfirmen - oder Firmen, die in irgendeiner Weise in Bereichen arbeiten, bei denen es um das Töten von Menschen geht - per se nicht mag. Aber wenn man in Dtld. schon Waffen baut und an alle möglichen Verbrecher und in Krisenherde weltweit liefert, dann ist der verordnete Auftragsstopp für das Gefechtszentrum nicht einzusehen. Vor allem nicht, weil hier nicht im mindesten eine Aggression von Russland ausging.

Im Übrigen kann Gabriel sich schon einmal anschnallen und sich panisch der Erkenntnis öffnen, wie das denn wohl demnächst mit Schiedsgerichten so läuft, wenn sein ach so geliebtes TTIP durchkommt und es da gar kein deutsches Recht mehr braucht, hinter dem man sich verschanzen kann als gelernter Pop-Minister!

Gruß
stocksorcerer


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