Deutschland ist das Problem
Hallo @DT,
Immer und immerwieder stimme ich deinen Ausführungen (teilweise sehr berechtigten "Schimpftiraden") vollumfänglich zu. Es ist oftmals eine Wohltat für mich, dass auch andere Menschen ähnlich denken wie ich selbst.
Die Fragen die - auch bei mir - dann immer wieder auftauchen sind folgende:
Wo ist der Hebel anzusetzen um wirtschaftlich und politisch in diese Richtung vorstoßen zu können?
Welche wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen kämen auf uns zu, wenn wir in diese Richtung agieren wollten?
Welche Person oder Personengruppe soll für einen Vorstoß in diese Richtung prädestiniert sein?
Mein persönlicher erster Gedanke im Bereich des €-Problems ist immer: Nicht der Olivengürtel + Irland ist das Problem, sondern Deutschland ist das Problem. Zu Beginn des € war Deutschland der krake Mann Europas. Mittlerweile marschieren wir mit sieben Meilnstiefeln den anderen immer weiter vorraus. Wenn Deutschland als (in meiner Sicht) Problem die €-Zone verlassen würde und zur D-Mark zurück ginge, währen die wirtschaftlichen Schockwellen rund um den Globus zu spüren.
Dieses nur mal so als ein Beispiel.
Mit freundlichen Grüßen
H-4 Licht