Das ist absolut korrekt. Die Demographie in den ländlichen Regionen ist furchtbar. (mT)
So muß es in Deutschland nach dem 30-jährigen Krieg 1648 oder nach der Pest ausgesehen haben.
Wenn man sich anschaut, welche Familien in unseren Dörfern angesiedelt waren, so findet man ab 1700 relativ konstante Namensverteilungen. Viele sind damals aus der Schweiz (u.a. Mennoniten, Hutterer, Hugenotten) oder Holland in ein mehr oder weniger verwaistes Land zugewandert.
Etwas ähnliches findet JETZT gerade wieder statt. Es ist absolut erschreckend und man kann praktisch dabei zuschauen oder es mit den Händen greifen, wie ganze Generationsfolgen, ganze Familien dabei sind, aus den Dörfern zu verschwinden. Vielleicht gibt es noch die ein oder anderen Kinder, aber dann leben die in Frankfurt, München, Hamburg, Stuttgart oder Berlin oder sind im Ausland. Wer auch nur ein paar Prozent Grips im Hirn hatte, hat Orte wie ich sie weiter oben genannt habe bereits von 20 oder 30 Jahren verlassen.
Die Politik hat es ganz bewußt versäumt, in diesen Regionen durch gezielte Steuererleichterungen für Ansiedelungen mittelständischer Industrie zu sorgen. Der Morgenthauplan mußte eben umgesetzt werden.
Was man in Dörfern dort sehen kann, ist ein ungeheuer rapider Verfall der Bausubstanz und der Dorfstrukturen. Ich war neulich bei einer Beerdigung im Saarland in einer dörflichen Region, und beim Essen danach mußte ich fast schreien. Die Leute, die man vor 25 Jahren noch beim 50. oder 60. Geburtstag gesehen hat, waren alle schon jenseits der 75, oder der 80, und NICHTS kommt hinterher. Viele Familien haben keine Enkel, die Kinder sind auch schon jenseits der 50, deren Kinder sind auch weg oder sie haben keine.
In den Dörfern hat sich seit 30 Jahren NICHTS verändert. Die Dreckshxxx, die uns an die Besatzer verkauft hat, hat dafür gesorgt, daß die unglaublichen Gewinne, die von den Firmen in den letzten 30 Jahren eingefahren wurden, NICHT beim dt. Volk angekommen sind, damit sie einmal ihre Häuser hätten renovieren können, die Dorfstrassen neu teeren oder pflastern, etc.
Man kann zusehen, wie ganze Straßen aussterben.
Und das wird sich fortsetzen in den nächsten 15 Jahren in den Neubaugebieten der 60er Jahre, in den ehemaligen "Speckgürteln". Häuser, die 1000m² Grundstücke und 200+ m² Wohnfläche haben, die aber mehr als 30-40 km von einer Metropole weg sind und ohne SBahnanschluß, werden leer stehen, genauso wie jetzt schon die großen Bauernhöfe in den Dörfern, deren letzten verbliebenen Rentnern eine Regenwasserabgabe von über 1000 EUR pro Jahr für die viel zu groß dimensionierte Kläranlage die Luft zum Atmen nimmt.
Wenn ich das sehe, daß eine Lufthansa einen Gewinn macht von 1 Mrd., ein Daimler einen Gewinn von fast 8 Mrd, daß aber Spohr und Zetsche trotzdem von Blackstone und den Kriminellen an der East Coast und CoL gezwungen werden, Sparprogramme ohne Ende aufzulegen, und ZWAR NUR, weil Asmussen dafür gesorgt hat, im Auftrag seiner Hintertanen, die Deutschland AG aufzubrechen, anstatt die DAX Firmen weiterhin in der Hand des dt. Volkes, der Lebensversicherten bei der Allianz usw. zu lassen, dann will ich nur noch schreien.
Die paar Gewinne, die vielleicht noch bei den Daimler und BMW Mitarbeitern ankommen (Daimler Mitarbeiter bekamen grade über 4000 EUR pro Nase Sonderbonus für 2014), die kann man sich dann im Stuttgarter und Münchner Raum an den neu renovierten Häusern anschauen, aber schon bei den Zulieferern, die im Umland sitzen, und deren Mitarbeiter 50 km und weiter weg wohnen und die pendeln, kommt schon nichts mehr an. Die sind genauso zu Hungerlöhnen gezwungen, und bei deren Häusern wird auch schon lange nichts mehr investiert.
Das ganze Geld fließt in die Taschen einiger weniger, zB VW Chef Martin Winterkorn mit über 10 Mio EUR, während VW Vorstände in den 90ern noch unter 1 Mio DM im Jahr verdient hatten. Und es fließt via massiver Steuern UND ABGABEN und via Konstrukte wie EURO, Griechenland, IWF, Bankbailouts direkt in die Taschen der Hintertanen, die damit Party feiern. Wie schon gesagt, Spanien, Irland und ein paar wenige haben ihre Infrastruktur klug aufgepeppt und auch für langfristige Effekte gesorgt, GR hat Party gefeiert, aber die Gelder sind größtenteils über den Atlantik gewandert und halten das entindustrialisierte England noch einigermaßen über Wasser und ebenso das bis auf die Küsten und die Detroit-Region deindustrialiesierte Amerika.
Die Häuser in diesen verlassenen Orten kann man vielleicht in der ersten Generation noch mit Syrern, Kurden, Armeniern, etc füllen, die erste Generation Rußlanddeutsche haben auch mit viel Fleiß einiges aufgebaut und renoviert, aber auch dort zieht die 2. Generation schon wieder weg.
Dabei wäre es so einfach: Steuerfreiheit für Gewerbeansiedlungen und niedrigere Einkommensteuer und Hebesätze bei Gemeinden ab 50 km außerhalb von Ballungsräumen, Anhebung der Pendlerpauschale, endlich die Abschaffung des ungeheuerlichen Finanzausgleichs und der Umlagen von den Kommunen zum Kreis, von dort zum Land und von dort zum Bund, und von dort direkt in die Taschen der Besatzer. Das war ein Werk der Schröder-Regierung, von da an ging es den Kommunen richtig dreckig.
Würde man das föderale und Subsidiaritätsprinzip ernst nehmen, was bis 1990 der Fall war, könnte das Ausbluten gestoppt werden. Aber das ist in dieser zentralistischen, oligarchichen EU Diktatur mit Zentralkopf Brüssel nicht gewollt und nicht vorgesehen.
Es ist eine Tragödie. Man schaut besser nicht hin, geht raus und macht die Augen zu. Fuck you, Besatzer. Fuck you, Morgenthau. Fuck you, Erika & Co. Die sitzt am warmen Ofen am Kupfergraben in Berlin, fußläufig von einer kaputten und ruinierten SBahn, ohne Kinder und Nachkommen. Nach ihr die Sintflut.
Was habt Ihr mit meinem Deutschland gemacht?
Wer noch nicht genug hat, schaue sich diese Links an. Wir reden hier vom WESTEN, von Hessen, von NRW, von SH.
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen/weissenborn-wenn-ein-dorf-stirbt-11037206....
"Bewohnbare Häuser mit Grundstücken kosten hier 30.000 Euro"
http://www.bild.de/lifestyle/2012/bild-serie/varenholz-wir-bleiben-unserem-dorf-treu-27...
http://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/wenn-die-schule-stirbt-stirbt-auch-das-dorf-...