Vielleicht wird das Gehirn völlig überschätzt
Hallo,
Es wäre doch möglich, dass ein Gehirn mit einem Radio-Sender und Empfänger vergleichbar ist. Wenn die Senderfunktion in Aktion tritt, ist der Energieverbrauch relativ gross und der Output aber im Vergleich zum Rest sehr klein.
Umgekehrt, wenn die Empfängerfunktion dominiert, ist der Energieverbrauch relativ klein und der Input kann sehr gross werden, je nach dem wie gross das Frequenzspekturm des Empfängers ist.
Vielleicht ist ja die eigentliche Aufgabe des Gehirns nicht wissenschaftliches Faktensammeln um diese zu interpretieren, also im Prinzip Kopien der Natur erstellen und speichern, sondern das Frequenzspektrum so weit wie möglich zu erweitern für besseren Empfang um mehr Input zu erhalten. Dieser Input muss nicht gespeichert werden, man muss lediglich auf den Frequenzen surfen, wie ein Wellensurfer auf den Wellen. Diese Kunst muss aber erst einmal erlernt werden.
Könnte ja so oder ähnlich sein.
Das würde auch erklären, dass wissenschaftliches Denken bisher zu keinen sinnvollen Lösungen geführt hat. Es ist nicht wichtig zu wissen aus was Wasser besteht, sondern es ist nur wichtig mit dem Medium richtig umzugehen und auf seinen Wellen zu surfen mit Hilfe des Windes.
Die Kunst des Gleitens im Takt der Natur.
Frohes Fest und Guten Rutsch
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Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen!
©n0by
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